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Alt 09.03.2010, 11:47   #1 (permalink)
kritischer Schelm
Benutzerbild von JohnBW
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Standard Krankenkassen in der Krise?

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Zitat:
Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf vorläufige Zahlen der gesetzlichen Krankenversicherung schreibt, lagen die Einnahmen der Kassen aus dem Gesundheitsfonds um 1,07 Mrd. Euro über den Ausgaben. Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sagte dazu auf Anfrage am Montag in Berlin, die Zahlen würden derzeit noch "auf Plausibilität" geprüft.
Auf Plausibilität prüfen heißt doch nur wieder mal: Wie können wir jetzt noch die bereits groß angekündigten monatlichen Zuzahlungen zwischen 9 und 36 € weiterhin aufrecht erhalten. Man braucht die Zeit sicher, um neue Tricksereien irgendwie verständlich zu machen und die neuen Pfründe zu sichern. Früher, als wir nur eine Hand voll gesetzlicher Kassen hatten, war die Welt noch in Ordnung. Jetzt gibt es über 300 Krankenkassen in Deutschland und jede einzelne braucht Gebäude, Verwaltungsapparat, Ausrüstung und natürlich auch als besondere Kostenfaktoren - wie soll es anders sein - Aufsichtsräte, Vorstände, Manager! Hier wäre mal ein echter Kostenvergleich zwischen "Heute" und "Gestern" interessant. Doch daraus wird wohl nichts, weil sicher alle ihre echten Vergleichszahlen (auch oder gerade die Internen) für sich behalten!
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ZumPostwinkel (09.03.2010)
Alt 09.03.2010, 12:57   #2 (permalink)
RAUBSAURIER
Benutzerbild von rapunzel
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Standard

es wuerde eine gesetzliche kk reichen, private kanns ja mehr geben,denn wer sich privat versichert, kann es sich auch leisten -obwohl einige privat versicherte im alter nicht so gut dran sind -ABER mal ganz ehrlich,mitleid habe ich wenig mit denen,da sie in jungen jahren all die vorteile eines privat versichterten genossen haben -wer a sagt muss auch b sagen
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me cago en la leche
ich bin eine rote socke
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Arbeisunwillge Arbeitnehmer, sind Leute die sich nicht bücken wenn der Chef die Seife fallen läßt!

kaplar
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rechtschräipbfehler sind gewolt und tragen zur allgemein brovokation bei
MIT DEN MEINUNGEN IST ES WIE MIT DEM ARSCHLOCH;JEDER HAT EINS
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JohnBW (09.03.2010), ZumPostwinkel (09.03.2010)
Alt 09.03.2010, 13:32   #3 (permalink)
Quertreiber
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Standard Bürokratisches Monster

Unsere KV-Beiträge durchlaufen die Kanäle der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigungen, des Gesundheitsfonds, um nach allerlei solchen Umwegen, bei denen allerlei Verwalter die Hand aufhalten, schließlich deutlich abgespeckt dort zu landen, wo die medizinischen Leistungen erbracht werden.

Geändert von Spiegelfechter (09.03.2010 um 13:38 Uhr)
Spiegelfechter ist offline Mit Zitat antworten
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JohnBW (09.03.2010), That's me (09.03.2010), ZumPostwinkel (09.03.2010)
Alt 17.03.2010, 20:13   #4 (permalink)
kritischer Schelm
Benutzerbild von JohnBW
Registriert seit: 17.01.2010
Ort: Pfalz
Beiträge: 481
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Erhielt 922 Danke für 371 Beiträge
Idee Die Lösung???

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Als hätte ich es gewusst. Aber Spaß beiseite! Die in Deutschland besonders hohe Anzahl der Krankenkassen schluckt nach wie vor tatsächlich einen extrem hohen Anteil der Gemeinkosten, die sich in Grundausrüstung, sowie Vorstands- und Managerschwemme und natürlich - wie gehabt - überall in Haupt- und Nebenstellen mit ihren Immobilien (erworben , gebaut oder angemietet) teilen, die nunmal alle auf Kosten der Beitragszahler erschaffen werden mussten. Der reiche Onkel hat dies sicher nicht gespendet und der Staat, wenngleich es sicher auch Zuschüsse und steuerliche Abschreibungen gibt (die wir natürlich wieder alle mit unseren Steuern tragen), in seiner Gesamtheit betrachtet, aber wohl eher auch nicht. Der Fisch stinkt vom Kopfe her - und da muss man ansetzen.

Im Übrigen hatte mir mal ein Arzt gesagt, dass es in Bayern einst fünf Hauptstellen der AOK gab. Diese wurden zwecks Sparens zu einer Hauptstelle zusammen gestrichen. Manko: Die fünf Vorstände erhielten ihre vollen Bezüge unverändert weiter! Deutsche Logik!
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Adran (17.03.2010), olleOlaf (17.03.2010), ZumPostwinkel (17.03.2010)
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Stichworte
krankenkassen, krise

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