Vielleicht könnte ich mal das Rezept haben, um es selbst zu probieren?
Bitte schön (gefunden bei vaybee.de):
Sigara Böreği
Zutaten: (für 4 Personen)
200 g Schafkäse
1 Bund Dill
1 Bund glatte Petersilie
2 fertiggekaufte Yufka-Teigblätter
400 ml Sonnenblumenöl zum Ausbacken
Schafkäse mit der Gabel fein drücken. Kräuter waschen und trocken schütteln, die Blättchen fein hacken und unter den Käse mischen.
Yufka-Blätter auf einer Arbeitsfläche ausbreiten. 2 übereinander legen und mit einem scharfen Messer vierteln. Jedes Viertel wie Tortenstücke in 3 gleich große Dreiecke schneiden. Eine Untertasse mit kaltem Wasser bereitstellen. Auf die abgerundeten Seiten jedes Dreiecks jeweils 2 TL der Käsefüllung geben. Ecken leicht einklappen und die Stücke wie Zigaretten bis zur Spitze hin aufrollen. Spitzen mit etwas Wasser bestreichen und an die Röllchen kleben.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Teigröllchen darin bei starker Hitze rundherum in etwa 5 Minuten goldbraun braten. Auf Küchenpapier entfetten und heiß servieren.
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Du kannst es auch mit Hack machen, das wäre dann z.B. [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ]
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Ok. Das Grundprinzip habe ich verstanden, die Zutaten die eingerollt werden sollen können beliebig ersetzt wérden.
Wenn ich jetzt keine Möglichkeit habe.......diesen Teig zu kaufen, welchen koch und back Grundprinzip liegt der Teig zu Grunde? Ist das Blätterteig?
Von mir kommt auch gleich das versprochene Buchtelrezept. opcorn:
500g Mehl
80g Zucker
Prise Salz
100g Butter
( weiche Butter vorher aus dem Kühlschrank nehmen, genauso wie die Eier.Alles muss die gleiche Raumtemperatur haben )
2 Eier
1 P. Trocken-Hefe oder 20g Feuchthefe/Frischhefe
150ml Milch ( handwarm )
Zitronenschale gerieben
Vanillezucker 1 Tüte.
Mit Trockenhefe lässt es sich besser arbeiten, das sei mal angemerkt.
Aus allen Zutaten den Teig so lange kneten und mit dem Kochlöffel schlagen bis er Blasen schlägt und ganz glatt und weich ist.
Er muss glänzen wie ein........
Er muss so weich und doch so trocken sein, dass er sich vom Boden löst oder vom Boden der Schüssel.
Den Ofen heizen auf ca 40 Grad den Teig in einem Gefäss reingeben und ein leicht feuchtes Tuch darüber geben/abdecken und ca. 30 Min. gehen lassen.
Einen Bräter/ hohe lange Pfanne/ mit Butter dick einschmieren bis oben an den Rand.
bzw. einfetten und mit Zucker ausstreuen bis oben an den Rand und den Überschuss abschütteln.
50g Stücke abstechen/abwiegen und rundschleifen. Das bedeutet, eine Kugel formen und die immer wieder über einen glatten Boden der mit Mehl eingestäubt ist von allen Seite rollen.
Dann in den Behälter setzen. Ca. 20 Stücke bringt man raus.
Ist der Bräter voll alles wieder in den vorgewärmten Ofen und wieder ca. 45 Minuten gehen lassen, damit die Hefe sich ausdehnen kann.
Dann raus nehmen den Ofen auf 180 Grad hoch heizen die Hefeklöschen im Bräter mit Eigelb ( Eigelb mit ein bischen Milch vermischen ) bestreichen.
Dann alles in den Ofen und ca. 30 bis 40 Min im Ofen backen lassen.
Raus nehmen und umstürzen, warten bis sich alles löst.
Vorher schon eine fertige kalt angemischte Vanillesoße zubereiten, warm auf den Tisch und Soße drüber.
Guten Appetit..........:wink:
Wenn jeder zwei Buchteln bekommt und das wird wohl gegessen werden, haha, dann reicht das süsse Rezept für ca. 10 Mann und Maus.........
Geändert von Sonne (19.01.2010 um 16:12 Uhr)
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(...)
Wenn ich jetzt keine Möglichkeit habe.......diesen Teig zu kaufen, welchen koch und back Grundprinzip liegt der Teig zu Grunde? Ist das Blätterteig?
Von mir kommt auch gleich das versprochene Buchtelrezept. opcorn:
Yeap, im Prinzip ist es nix anderes als Blätterteig.. wobei mir Yufka-Blätter etwas fester vorkommen, nicht ganz so weich, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. ;-)
Danke für die Buchteln, das kannte ich noch gar nicht! Klingt verteufelt lecker! opcorn:
Yeap, im Prinzip ist es nix anderes als Blätterteig.. wobei mir Yufka-Blätter etwas fester vorkommen, nicht ganz so weich, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. ;-)
Danke für die Buchteln, das kannte ich noch gar nicht! Klingt verteufelt lecker! opcorn:
Klingt nicht nur so sondern schmeckt auch so:haha:
Drei schafft man maximal wenn man sich überfress...will. Eine Buchte langt für eine Frau, zwei für Männer. Aber selbst Frauen schlagen noch mal zu.
Meine pakistanische Freundin incl. ihrer Schwester und Mutter sind Buchtelsüchtig.........haha.
Wenn wir mit Fleisch kochen, dann kochen wir kein Schwein, damit sie mit Essen kann.
Chinesisch ist auch gut, kann jeder kochen. Im Wog......ist einfach selbst für Männer.......... Mein Mann ist übrigens Hobbykoch.........der kocht schon besser als ich und ich darf gar nicht mehr............:haha:
Ich habe dann die Ehre nach dem Essen die Küche mit dem Schlauch auszuspritzen so wie es dann aussieht..........haha. Ne......so isses auch nicht.:haha:
Ok. Das Grundprinzip habe ich verstanden, die Zutaten die eingerollt werden sollen können beliebig ersetzt wérden.
Wenn ich jetzt keine Möglichkeit habe.......diesen Teig zu kaufen, welchen koch und back Grundprinzip liegt der Teig zu Grunde? Ist das Blätterteig?
Von mir kommt auch gleich das versprochene Buchtelrezept. opcorn:
Trotz einiger Aufenthalte in der Türkei ( Hotels mit überwiegend neutraler Küche) ist mir die türkische Küche und deren Spezialitäten bisher nicht zu Munde gekommen.
Deshalb kann ich zurzeit nur mein Lieblingsgericht beisteuern.
Die nächsten Zeilen sind etwas ausfühlicher beschrieben da sie aus meinem Buch stammen, trotzdem schmackhaft.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mein Lieblingsgericht erwähnen, es ist Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl. Vor diesem Gericht, gab es oft eine kräftige Rindfleischsuppe mit Markklößen. Das besondere an diesem Sauerbraten, war die Beilage, die Klöße. Die Zubereitungsart hat meine Mutter von ihrer Mutter übernommen. Meine Oma stammte aus Schlesien, liegt im heutigen Polen. Doch wieder zu den Klößen, die Zubereitung ist nicht allzu schwierig, und kann von Jedermann nachvollzogen werden. Man nehme Kartoffeln, schält diese, und kocht sie anschließend. Nach dem Kochen, werden die Kartoffeln unter Zugabe von zwei bis drei Eiern, Butter und Muskat, gestampft. Danach sollte diese Masse gut auskühlen. Nachdem die Kartoffeln gut abgekühlt sind(ca. 1 Stunde), wird Mehl hinzu gegeben, soviel dass ein Teig entsteht, den man gut formen kann.
Dass war es, jetzt nur noch in kochendes Salzwasser (nicht wirklich kochend sondern siedend), und nach ca. 5 Minuten sind die Klöße fertig, daran zu erkennen, dass Sie im Wasser an der Oberfläche schwimmen.
Wenn es dieses Gericht Sauerbraten gab, war das für mich wie ein Familienfest.
In den Zeilen vorher habe ich behauptet, dass ich kein großer Esser war (sprich Menge), das änderte sich schlagartig, wenn Sauerbraten auf den Tisch kam. Hier war Wettessen mit den Geschwistern angesagt, wer schaffte es die meisten Klöße zu essen. Ich kann mich noch genau an den Rekord erinnern, den wie konnte es anders sein, mein großer Bruder aufstellte. 22 Kartoffelklöße auf einen Schlag, gefolgt von mir mit stolzen 17 Klößen.
Zu bedauern war die Mutter, die diese Menge an Klößen zubereiten musste. Es waren auch nicht nur die Klöße, sondern noch wichtiger als die Klöße, war die Sauce des Sauerbratens, die vorhanden sein musste. Wie auch immer, meine Mutter hat es geschafft uns satt zu bekommen. Sauerbraten ist auch Heute noch mein Lieblingsgericht, und wird von mir nach gleicher Vorgabe zubereitet. Ein Tipp zum Fleisch, bitte verwenden sie keinen fertig eingelegten Sauerbraten, versuchen sie Rinderhüfte oder Tafelspitz zu bekommen. Die etwas höheren Kosten, werden sie spätestens nach dem Verzehr, nicht mehr bereuen.
Das Fleisch sollte ein Tag in einer Essigtunke liegen, bitte Kräuter- oder Apfelessig verwenden. Wichtig ist auch die richtige Würzung der Essigtunke. Ich empfehle das Sauerbratengewürz der Firma Ostmann warum, dieses Gewürz ist bereits abgestimmt, sie werden es nach dem Verzehr bemerken. Jetzt kann ich Ihnen nur noch einen guten Appetit wünschen. Eine kleine Anmerkung zum Rotkohl, sie können sich die Arbeit sparen diesen selbst zuzubereiten. Es gibt ein fertiges Produkt aus dem Glas, heißt Apfelrotkohl und sollte von der Firma Kühne sein.
Es ist davon auszugehen dass Ihr diese Zutaten nicht wirklich im Hause habt, aber möglicherweise ist es eine Anregung für das kommende Wochenende.
Guten Appetit, wünscht varioplex :sabber:
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Trotz einiger Aufenthalte in der Türkei ( Hotels mit überwiegend neutraler Küche) ist mir die türkische Küche und deren Spezialitäten bisher nicht zu Munde gekommen.
Deshalb kann ich zurzeit nur mein Lieblingsgericht beisteuern.
Die nächsten Zeilen sind etwas ausfühlicher beschrieben da sie aus meinem Buch stammen, trotzdem schmackhaft.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mein Lieblingsgericht erwähnen, es ist Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl. Vor diesem Gericht, gab es oft eine kräftige Rindfleischsuppe mit Markklößen. Das besondere an diesem Sauerbraten, war die Beilage, die Klöße. Die Zubereitungsart hat meine Mutter von ihrer Mutter übernommen. Meine Oma stammte aus Schlesien, liegt im heutigen Polen. Doch wieder zu den Klößen, die Zubereitung ist nicht allzu schwierig, und kann von Jedermann nachvollzogen werden. Man nehme Kartoffeln, schält diese, und kocht sie anschließend. Nach dem Kochen, werden die Kartoffeln unter Zugabe von zwei bis drei Eiern, Butter und Muskat, gestampft. Danach sollte diese Masse gut auskühlen. Nachdem die Kartoffeln gut abgekühlt sind(ca. 1 Stunde), wird Mehl hinzu gegeben, soviel dass ein Teig entsteht, den man gut formen kann.
Dass war es, jetzt nur noch in kochendes Salzwasser (nicht wirklich kochend sondern siedend), und nach ca. 5 Minuten sind die Klöße fertig, daran zu erkennen, dass Sie im Wasser an der Oberfläche schwimmen.
Wenn es dieses Gericht Sauerbraten gab, war das für mich wie ein Familienfest.
In den Zeilen vorher habe ich behauptet, dass ich kein großer Esser war (sprich Menge), das änderte sich schlagartig, wenn Sauerbraten auf den Tisch kam. Hier war Wettessen mit den Geschwistern angesagt, wer schaffte es die meisten Klöße zu essen. Ich kann mich noch genau an den Rekord erinnern, den wie konnte es anders sein, mein großer Bruder aufstellte. 22 Kartoffelklöße auf einen Schlag, gefolgt von mir mit stolzen 17 Klößen.
Zu bedauern war die Mutter, die diese Menge an Klößen zubereiten musste. Es waren auch nicht nur die Klöße, sondern noch wichtiger als die Klöße, war die Sauce des Sauerbratens, die vorhanden sein musste. Wie auch immer, meine Mutter hat es geschafft uns satt zu bekommen. Sauerbraten ist auch Heute noch mein Lieblingsgericht, und wird von mir nach gleicher Vorgabe zubereitet. Ein Tipp zum Fleisch, bitte verwenden sie keinen fertig eingelegten Sauerbraten, versuchen sie Rinderhüfte oder Tafelspitz zu bekommen. Die etwas höheren Kosten, werden sie spätestens nach dem Verzehr, nicht mehr bereuen.
Das Fleisch sollte ein Tag in einer Essigtunke liegen, bitte Kräuter- oder Apfelessig verwenden. Wichtig ist auch die richtige Würzung der Essigtunke. Ich empfehle das Sauerbratengewürz der Firma Ostmann warum, dieses Gewürz ist bereits abgestimmt, sie werden es nach dem Verzehr bemerken. Jetzt kann ich Ihnen nur noch einen guten Appetit wünschen. Eine kleine Anmerkung zum Rotkohl, sie können sich die Arbeit sparen diesen selbst zuzubereiten. Es gibt ein fertiges Produkt aus dem Glas, heißt Apfelrotkohl und sollte von der Firma Kühne sein.
Es ist davon auszugehen dass Ihr diese Zutaten nicht wirklich im Hause habt, aber möglicherweise ist es eine Anregung für das kommende Wochenende.
Guten Appetit, wünscht varioplex :sabber:
Hört sich lecker an, für mich ist das leider zu aufwendig, ich werde das Rezept mal an meine Mutter weiterreichen.
__________________ “Wenn du in den Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“