Schweinegrippe: "Eine Milliarde durch den Schornstein gepfiffen"
Die Schweinegrippe ist vorbei und fast vergessen. Es gibt allerdings noch viel aufzuarbeiten, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Keil. "Alle paar Jahre werden wir mit Epidemien geängstigt", sagt er im stern.de-Interview. "Dabei sind die großen Killer andere."
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>>>>> Was hat die Aktion den deutschen Steuerzahler gekostet?
Die Steuerzahler beziehungsweise die gesetzliche Krankenversicherung mindestens eine Milliarde. Aus meiner Sicht sogar mehr. In Straßburg wurde auch besprochen, dass die Industrie insgesamt für Entwicklung und Herstellung der Impfstoffe vier Milliarden ausgegeben und wohl 18 Milliarden Umsatz weltweit gemacht hat.
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>>>>> Wer soll die Industrie denn an die Kandare nehmen?
Die große Schwierigkeit auf diesem Gebiet ist es, unabhängige Gutachter zu bekommen. Von Studentenbeinen an ist in der Medizin der Einfluss der pharmazeutischen Industrie und der Geräteindustrie unverkennbar. Daher sind unabhängige Institutionen wie das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen so wichtig. Es ist allerdings zu befürchten, dass dessen Stand unter der neuen Regierung nicht gerade gestärkt wird. Problematisch ist bei der Schweinegrippe leider auch die Arroganz mancher Fachleute. Man argumentiert, dass es so kompliziert ist, dass die lieben Leute es gar nicht verstehen können.
Aber die lieben Leute haben mit den Füßen abgestimmt.
Ja. Die Bevölkerung hat sich zum Glück nicht täuschen lassen. Die Leute haben gemerkt, dass es sich bei der Schweinegrippe um keine gravierende Krankheit handelt. Es ist ja auch falsch, die Menschen für dumm zu verkaufen. Es ist Aufgabe von Wissenschaftlern, die Fakten auch Laien verständlich und ohne Interessenkonflikte darzustellen.
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Es bleibt weiter spannend bei der "swineflu".
Mal sehen, wie die Aufarbeitung des Milliardenbetrugs weiter verläuft.
mfg
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"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" Rosa Luxemburg
Wenn es um Impfungen geht, kocht die Volkseele hoch. Dies zeigte die "swine flu"-Diskussion.
"The Lancet" hat eine Studie zur Dreifach-Impfung (Masern-Mumps-Röteln), die belegen sollte, daß die MMR-Impfung Autismus auslösen kann, zurückgezogen.
LVZ online
Wissenschaft Studie zu Impfung und Autismus zurückgezogen
London (dpa) - Das britische Medizinjournal «The Lancet» hat eine umstrittene Studie zu einem vermeintlichen Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung und Autismus widerrufen.
Entgegen den Ergebnissen einer früheren Untersuchung habe sich herausgestellt, dass mehrere Teile der Studie inkorrekt seien, teilte das Fachjournal am Dienstag in London mit. Die 1998 veröffentlichte Arbeit werde daher vollständig zurückgezogen. Die Mehrzahl der Autoren hatte sich bereits vor fünf Jahren von den Schlussfolgerungen der Studie distanziert.
Die Arbeit hatte bei zwölf britischen Kindern einen Zusammenhang zwischen Darmentzündungen und Entwicklungsstörungen wie Autismus untersucht. Dabei wurde ein Zusammenhang mit der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) angedeutet. Keine folgende Studie konnte einen solchen Zusammenhang finden. Dennoch sank in der Folge die Impfbereitschaft in Großbritannien und in anderen Ländern teils stark. Für das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern in Europa auszurotten, bedeutete dies einen herben Rückschlag. Masern sind - vor allem in Entwicklungsländern - eine der führenden Todesursachen bei kleinen Kindern.
Ich hatte im Jahr 2002 (April bis Juni) einige Impfungen, die ich wegen meiner Forschungsreise in die Karibik brauchte bzw. einfach haben wollte.
aufgefrisch werden mussten
- DT-Impfung (Wundstarrkrampf (Tetanus) und Diphtherie)
- Polio-Impfung (Kinderlähmung)
extra dazu kamen:
- Gelbfieber-Impfung (als Einreisebedingung nach Guadeloupe)
- Twinrix (Hepatitis A und B)
Nach den ganzen Impfungen fühle ich mich als hätte ich mehr Serum als Blut im Körper, aber dennoch wollte ich abgesichert sein. Sicherlich hätte mir trotz der Impfungen was passieren können, aber da habe ich dann nicht verzichten wollen.
Bei der Schweinegrippe sehe ich das anders, denn dagegen würde ich mich nicht impfen lassen. Halte das eh alles für gnadenlos übertrieben.
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Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen,
ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill
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Ich hatte im Jahr 2002 (April bis Juni) einige Impfungen, die ich wegen meiner Forschungsreise in die Karibik brauchte bzw. einfach haben wollte.
aufgefrisch werden mussten
- DT-Impfung (Wundstarrkrampf (Tetanus) und Diphtherie)
- Polio-Impfung (Kinderlähmung)
extra dazu kamen:
- Gelbfieber-Impfung (als Einreisebedingung nach Guadeloupe)
- Twinrix (Hepatitis A und B)
Nach den ganzen Impfungen fühle ich mich als hätte ich mehr Serum als Blut im Körper, aber dennoch wollte ich abgesichert sein. Sicherlich hätte mir trotz der Impfungen was passieren können, aber da habe ich dann nicht verzichten wollen.
Bei der Schweinegrippe sehe ich das anders, denn dagegen würde ich mich nicht impfen lassen. Halte das eh alles für gnadenlos übertrieben.
Recht so. Die oben genannten Impfungen sind unerläßlich.
Die H1N1-Impfung jedoch war ein Pharma-Hype, ein Milliardenschwindel mit Korruption und allem, was dazu gehört. Und dazu noch ein medialer Super-GAU.
Danach ein Tsunami im Blätterwald, ausgelöst durch hektisches Zurückrudern.
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In Deutschland ca. 6 % geimpft. Hier hat sich die Bevölkerung endlich mal nicht verar...en lassen. Das kann Mut machen. [IMG]file:///C:/Users/Orkan/AppData/Local/Temp/Rar$EX86.592/Archiv%20Politopia2/Impfungen%20-%20kontrovers%20diskutiert.htm[/IMG]
mfg
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Mit einer speziellen Impfung versuchen Kieler Wissenschaftler,
die körpereigene Abwehr gegen Tumore zu
mobilisieren. Erste klinische Tests sind in Vorbereitung.
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Kommentar ZumPostwinkel:
Im Gegensatz zur HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Stichwort: Harald zur Hausen - Medizinnobelpreis), die sich gegen HPV (Humane Papilloma Viren) richtet, handelt es sich bei der im Artikel beschriebenen Impfung um eine therapeutische Impfung gegen Krebs. In Deutschland wurden bisher mit dieser Impfung mit autologen dendritischen Zellen mehrere tausend Patienten mit unterschiedlichen Entitäten behandelt. Die Ergebnisse waren gleich bis besser im Vergleich zu etablierten Therapien (Bestrahlung, Chemotherapie), bei vergleichsweise geringen Nebenwirkungen und Toxizität
Leider ist diese wirksame Therapie nicht für alle Patienten zugänglich, da die Kassen trotz höchstrichterlicher Rechtsprechung (BVerfG) die Kosten nicht übernehmen. Die angerufenen Sozial- und Verwaltungsgerichte verzögern immer wieder in skandalöser Weise die Verfahren so, daß häufig die Sache "biologisch" erledigt ist.
Ich bin durch diese Vorkommnisse zu der Meinung gelangt, daß sich neben dem mafiösen System I (Pharma-Industrie) seit Jahren ein zweites mafiöses System etabliert hat: Die Krankenkassen mit den Anhangsgebilden GBA (Gemeinsamer Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen), MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) und IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen).
mfg
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"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" Rosa Luxemburg
Mehrere Impfstoffe für Kinder nicht mehr lieferbar
In Deutschland sind mehrere Impfstoffe für Kinder nicht mehr lieferbar. "Es gibt Lieferengpässe", bestätigte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, einen Bericht der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'.
Voraussichtlich bis Mitte Februar nicht mehr lieferbar seien unter anderem ein Sechsfach-Impfstoff für Säuglinge sowie ein Vierfach- Impfstoff gegen die Viruserkrankungen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Es gebe jedoch Alternativen, so dass kein Kind in Deutschland ungeimpft bleiben müsse, sagte Cichutek. Die Gründe für den Engpass bei der Lieferung seien dem Institut nicht bekannt.
"Für junge Säuglinge fatal"
Laut FAS liegt der Grund darin, dass die Hersteller des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe derzeit völlig ausgelastet seien. Daher seien seit Mitte Januar sieben Impfstoffe für Kinder nicht mehr lieferbar. Eine Sprecherin des britischen Herstellers Glaxosmith Kline bedauerte laut FAS die Situation. Man versuche, die Situation zu entschärfen. Es könne jedoch noch zu Lieferengpässen voraussichtlich bis in das zweite Quartal dieses Jahres kommen.
Der Verband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland äußerte sich in der 'Frankfurter Rundschau' verärgert über das Fehlen von Impfstoffen für Babys. "Bei Kindern, die schon eine Grundimmunisierung haben, ist das nicht schlimm. Da, wo das fehlt, schon", sagte Verbands-Präsident Wolfram Hartmann der Zeitung. "Für junge Säuglinge ist das fatal." Hartmann forderte die Bundesregierung auf, den Mangel zu beheben. "Es müsste mehrere Anbieter geben, und der Staat müsste sie verpflichten, auf Vorrat zu produzieren."
Verantwortungslos und kriminell!
mfg
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Masern, Röteln, Mumps - wegen der Schweinegrippe sind einige Impfstoffe gegen Kinderkrankheiten nicht mehr lieferbar. Die Produktionskapazitäten sind ausgeschöpft, heißt es von der Pharmaindustrie. Kinderärzte sind schockiert.
Insgesamt sieben davon seien seit Mitte Januar in Deutschland nicht mehr lieferbar, sagte Ursel Lindlbauer von der ständigen Impfkommission des Bundes der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Am meisten Sorgen macht uns der Engpass bei dem einzigen verfügbaren Sechsfach-Impfstoff", erklärte die Münchner Kinderärztin. Dadurch könne eine ganze Geburtskohorte von Säuglingen im ersten Lebensjahr nicht mehr gegen die wichtigsten Kinderkrankheiten immunisiert werden.
Nachschub stockt
Auch bei einem Vierfach-Impfstoff gegen die Viruserkrankungen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken stocke der Nachschub, beklagte die Medizinerin. Zurzeit sei es nur möglich, die vorgesehenen Impftermine zu verschieben oder Einzelimpfungen vorzunehmen, bei denen die Säuglinge häufigere Spritzen ertragen müssten. Eine Sprecherin des britischen Herstellers GlaxoSmith Kline bedauerte der Zeitung zufolge die Situation: Man versuche, die "Unannehmlichkeiten für Ärzte, Eltern und Kinder möglichst rasch zu entschärfen". Es könne jedoch noch zu Verzögerungen bis in das zweite Quartal hinein kommen.
Der Verband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland zeigte sich verärgert: "Bei Kindern, die schon eine Grundimmunisierung haben, ist das nicht schlimm. Da, wo das fehlt, schon", sagte Präsident Wolfram Hartmann der "Frankfurter Rundschau". Für junge Säuglinge sei das fatal. Hartmann kritisierte, dass der Hersteller GlaxoSmithKline nicht in der Lage sei, Impfstoffe auf Vorrat zu produzieren, was nach seiner Ansicht durchaus machbar wäre.
Teuere Impfstoffpreise
"Deutschland hat die teuersten Impfstoffpreise in Europa. Es muss doch möglich sein, dass der Hersteller entsprechend liefern kann", sagte der Mediziner. Nach seiner Einschätzung kann der Engpass noch bis Ende März dauern. Hartmann forderte die Bundesregierung auf, den Mangel zu beheben und auf das Unternehmen Einfluss auszuüben. "Wir haben ein Problem des Marktes, auf dem es nur einen Anbieter gibt. Es müsste mehrere Anbieter geben und der Staat müsste sie verpflichten, auf Vorrat zu produzieren", sagte der Verbandschef.
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Wer wird denn jetzt wegen dieser Hysterie der Schweinegrippe und deren Folgen zur Verantwortung gezogen?
Wenn ich unseren Schweinegrippe-Thread durchlese, der wirklich nur einen kleinen Einblick geben kann, wie medial und politisch Hysterie geschürt wurde, dann kann ich wirklich nicht glauben, was uns vom Anfang an vermittelt wurde und wie das Ganze dann seinen Verlauf genommen hat.
Weniger Ärger im Leben ist gleich weniger Bluthochdruck !
Leider ist es so, daß man die Ursache einer Hypertonie nicht immer festsellen kann.
Eine Hypertonie ist aber unbedingt behandlungsbedürftig, da die möglichen Folgen (Herzinfarkt, Schlaganfall usw.) ganz dramatisch sind und mit einem frühen sozial verträglichen Ableben ihren Schlußpunkt haben können.
Zur Zeit muß man jeden Tag 1-3 Medikamente nehmen, mit den entsprechenden Risiken und Nebenwirkungen (z.B. Betablocker: Libido-, Potenzverlust bzw. Einschränkung).
mfg
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Wer wird denn jetzt wegen dieser Hysterie der Schweinegrippe und deren Folgen zur Verantwortung gezogen?
Wenn ich unseren Schweinegrippe-Thread durchlese, der wirklich nur einen kleinen Einblick geben kann, wie medial und politisch Hysterie geschürt wurde, dann kann ich wirklich nicht glauben, was uns vom Anfang an vermittelt wurde und wie das Ganze dann seinen Verlauf genommen hat.
Hallo easy,
googel doch mal "Albert Osterhaus".
Wenn man sich das reinzieht, könnte man zum Rumpelstilzchen werden.
mfg
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..."Es ist völlig unverständlich, dass die Hersteller hier machen können, was sie wollen. Für Grippe impfstoffe müsste es längst einen Festbetrag geben", sagt Ulrich Schwabe, Pharmakologe und Herausgeber des Arzneiverordnungsreports.
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Auch die Pharma-Industrie kauft sich die Politik, die sie braucht.
mfg
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Wer zahlt für die Schweinegrippe? Der Beitragszahler!
Schweinegrippe:
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Die Schweinegrippe ist vorbei und fast vergessen. Es gibt allerdings noch viel aufzuarbeiten, kritisiert der Epidemiologe Ulrich Keil. "Alle paar Jahre werden wir mit Epidemien geängstigt", sagt er im stern.de-Interview. "Dabei sind die großen Killer andere."
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Die Schweinegrippe-Impfung ist mit ein Grund dafür, daß die Kassen ihre Mitglieder schon wieder schröpfen.
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