Wollja, das ist auch etwas, was ich an all den Religionen nicht verstehe: Ein Gott (oder von mir aus auch Götter) bräuchte uns nicht.
Warum zum Teufel besteht er dann auf unserer Verehrung?
willst du die Antwort aus islamischen Sicht oder aus der unreligiousen Sicht beides möglich:
Aus der islamischen Sicht, sind wir alle zur Testzwecken auf dieser voruebergehenden Welt. Wir sind eigentlich unsterblich Übergang in die 2. Welt kommt nach dem Jenseits.
Die Menschheit ist in der Lage diese Welt so friedlich, ordentlich und effektiv zu gestalten, diese Möglichkeit wurde uns gegeben der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist bekannt, die schöpferische Leistung des Menschen ist von Gott gegeben.
Es ist sozusagen die Vorbereitung dazu um in der 2. Welt in der Guten Ebene "Paradies" aufgenommen zu werden.
Aus der unreligiousen Sicht, ist man darauf epicht die historischen Wahr- und unwahrheiten über Gott zu prüfen und mit logischem Verstand abzuweisen. Gott ist demnach eine Erfindung des Menschen. Die ersten Könige nannten sich wie Ihr wisst auch Götter.
Wenn es eindeutige Argumente gegen Gott geben sollte wird sich die religiouse Seite auch eindeutige Argumente bringen, dass es Gott gibt. Es bleibt ebend der Glaube.
Wir können aus dieser Sache nicht raus.
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Wenn es eindeutige Argumente gegen Gott geben sollte wird sich die religiouse Seite auch eindeutige Argumente bringen, dass es Gott gibt. Es bleibt ebend der Glaube.
Wir können aus dieser Sache nicht raus.
Die alte Zwickmühle: weder die Existenz noch die Nichtexistenz Gottes lassen sich beweisen - zumindest nicht mit naturwissenschaftlich anerkannten Mitteln.
So ist das halt mit Glaubensfragen.
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Denk` ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. – Heinrich Heine
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Ich hab mir vor längerer Zeit auch mal Gedanken um das Thema [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ] gemacht:
Gott?
Ein omnipotenter, mysteriöser Gott hat das Universum geschaffen und dann entschieden, keinen Beweis seiner Existenz zu liefern. Oder, es gibt ihn gar nicht, diesen Gott und die Menschen haben ihn erfunden, damit sie sich nicht so allein und unbedeutend vorkommen? Was klingt logischer?
Außerdem ist so ein Gott immer ziemlich praktisch, was diverse Schuldzuweisungen angeht. Ich bin ein bekennender Heide und das scheint heute schon wieder ein Stein des Anstoßes zu sein, nachdem zu urteilen, was bei mir schon im Gästebuch meiner HP abging. Religiöse Eiferer machten dort unter sich, als wären sie in der heimischen Kirche. Auch, was ich in den letzten Jahren sonst so erlebte, lässt mich eher an Aliens in der Berliner U-Bahn glauben, als an das Vorhandensein eines unsichtbaren und auch noch allmächtigen Gottes.
Die Gottesgläubigen fast aller Fraktionen wüteten in der Welt, wie beinahe nie zuvor und brachten unter allen nur möglichen Vorwänden die jeweils Andersgläubigen sicherheitshalber erstmal als Ungläubige um. Nur die Christen hielten sich diesmal zurück, weil drei Kreuzzüge, die Inquisition und der Holocaust noch etwas zu frisch in Erinnerung sind und der Papst noch etwas reisen will. Überhaupt ein weiterer Punkt, der mich fürchterlich stört, wozu benötigt ein Gott, noch dazu ein allmächtiger, überhaupt solche Massen an Bodenpersonal, die ja auch irgendwie durchgefüttert werden müssen und da dieser Gott die nicht mit Mannah versorgt, wie er es laut Überlieferung es bei Moses und seinen Leuten gemacht haben soll? Dieses Bodenpersonal ist sehr zahlreich und gibt sich auch mit himmlischem Mannah nicht zufrieden. Wozu benötigt ein allmächtiger Gott soviel Volk? Omnipotent und Present, wie er ja sein soll, kann er doch die Wehwehchen der Gläubigen mit dem Schnipsen des göttlichen Fingers erledigen oder abtun, aber das Einzige, wozu er sich je herabgelassen haben soll, war das Erscheinen bei Moses als brennender Busch auf dieser Erde, aber das ist auch schon wieder ein paar Tage her. Selbst Gottes Sprachrohr zu den Menschen, der oberste Erzengel Metatron, hat eine längere Auszeit genommen und/oder hat nichts mehr zu sagen.
Friedrich Nietzsche hat einst spekuliert, das Gott tot sei, aber ich lege eins nach und behaupte, er hat nie gelebt! Gott ist eine Erfindung von Menschen, die Halt und Geborgenheit suchten und das im realen Leben nicht fand und immer noch nicht finden. Da musste etwas her, das dafür die Verantwortung trägt.
Merkwürdig an diesem Gott ist noch, dass er für seinen nicht nur eine Leihmutter, sondern auch einen Stellvertreter als Erzeuger benötigt. Dieser Sohn sollte die Welt retten und ließ sich zu diesem Zweck dann unsinnigerweise an ein Stück Holz nageln und heute sind Beides Geburt und Tod dieses Gottessohns hohe christliche Feiertage. Da fehlt mir schon die innere Logik.
Da nun Gott beschlossen hatte, seinen Sohn bei einem geschäftstüchtigen, aber nicht besonders beliebten Völkchen im Norden Afrikas aufwachsen zu lassen, übersah dieser dann wohl die Lage und gründete flink einen Verein, auf dessen Profite sogar die gierigen Ferrengi stolz gewesen wären, die Kirche.
An deren Spitze damals ein jungendlicher Kiff und Saufgefährte des Gottessohnes und bis Heute dann Alles, was nekrophile oder wenigstens geriatrische Züge hat. Eigentlich sollte es doch reichen, das dieser Gott selbst schon steinalt ist, wozu dann auch noch dessen Vertreter? Das ist mir alles einfach zu falsch, verlogen und zu suspekt.
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Cheops für den nützlichen Beitrag:
Du möchtest also die Existenz einer eigentlich unbeweisbaren Person durch eine Indizienkette schlussfolgern?
Ist das nicht der gleiche Weg den ein Gläubiger oder spiritueller Mensch geht? Gott kann man nicht beweisen, aber durch Indizen kann man seine Existenz ableiten. Die Indizien können dabei persönliche Lebenserfahrungen sein, oder philosophische und wissenschaftliche Fragen. Und interessanterweise sind durch diese Indizienkette viele Kulturen, die eigentlich nie miteinander zu tun hatten, doch irgendwie auf das gleiche Ergebnis gekommen, nämlich die Existenz einer höheren Macht bzw. einer transzendenten Weltordnung. Seltsamer Zufall, nicht war?
Irrtum... Die Existenz von Menschen in Südchina vor 3000 Jahren lässt sich durch Bodenfunde als harte Tatsache positivistisch beweisen. Ausgehend davon ist die Annahme der Existenz eines einzelnen Mannes dort plausibel. Ein Beweis seiner Existenz ist das nicht, wie ich aber auch geschrieben habe...
Und der große Unterschied besteht ja darin, dass von keinem wie auch immer gearteten Gott je eine nach wissenschaftlich haltbaren Kriterien verwertbare Spur gefunden wurde...:grinbig: Persönliche Erlebnisse sind nicht obejektivierbar...
Und die Frage nach der Existenz Gottes ist keine wissenschaftliche Fragestellung, da man nicht einmal definieren kann, wonach man suchen soll, bzw. wie man die Existenz Gottes beweisen sollte. Deshalb sind ja (unter anderem) Religion und Wissenschaft unvereinbar... Wobei es mich schon wundert, wie hartnäckig viele gläubige Menschen auf die Anerkennung ihres Glaubens durch die Wissenschaft scharf sind...:sabber: Eigentlich zeugt das nicht gerade von sehr viel Selbstvertrauen in die eigenen Überzeugungen :grinbig:
Ein intelligenter Atheist lebt so, als OB es einen Gott gäbe und hält sich an die ethnischen Grundlagen der Religionen. (Positv)
Ich bin zufällig ein Atheist, aber ich lebe nicht nach den ethischen Grundlagen der Religionen...:devil:
Sondern nach den Grundlagen der Aufklärung...:grinbig:
Bin ich dann jetzt ein intelligenter oder ein dummer Atheist ? Außerdem: nach dieser Logik ist der Atheist nur dann intelligent, wenn er den Wahrheitskern der Religionen anerkennt... tststssss....
Ich bin zufällig ein Atheist, aber ich lebe nicht nach den ethischen Grundlagen der Religionen...:devil:
Sondern nach den Grundlagen der Aufklärung...:grinbig:
Bin ich dann jetzt ein intelligenter oder ein dummer Atheist ? Außerdem: nach dieser Logik ist der Atheist nur dann intelligent, wenn er den Wahrheitskern der Religionen anerkennt... tststssss....
in einer diskussion über "gott" und somit zwangsläufig "glauben" suchen? also eine tautologie ist das nicht :grinbig:
ganz anders sieht er mit diesen aussagen aus:
wer glaubt, der glaubt
wer zweifelt, der zweifelt
:clap2:
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1."Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur." (Friedrich der Große (1712-1786))
2. "Jeder Mensch ist mindestens fünf Minuten am Tag ein verdammter Idiot. Diese Grenze nicht zu überschreiten - das ist Weisheit." (Elbert Hubbard (1856-1915))
Wozu braucht es heute noch eigentlich einen Gott? Im Mittelalter und in der Frühzeit der Menschheit war das klar, da wurde mit Gott die Existenz von Blitz und Donner erklärt und was sonst noch damals überirdisch erschien. Aber ein Gott, der das Schicksal von sieben Milliarden Menschen lenkt, sowas klingt nach völliger Überarbeitung und da scheint mir der Monotheismus untauglich. Aber auch der Polytheismus der alten Griechen, Römer und der Naturvölker scheint mir damit überlastet. Obwohl die Tradition der Hausgötter auf Bali damit keine Probleme hätte. Aber wir brauchen gar keine überirdischen Wesen, denn wir Menschen machen uns schon ganz allein die größten Probleme und dabei verstecken sich viele Menschen nur hinter ihrer Religion!
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Optimismus ist nur Mangel an Information.
Heiner Müller
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Cheops für den nützlichen Beitrag:
Wenn hier waehrend des blackout auch deine Kommentare verloren gegangen sind waere es schade.
Wenn du dich entschlossen hast das geplante Buch zu schreiben informiere mich bitte.
Waere sicher interessant es zu lesen.
Ich weigere mich ein Buch zu schreiben!
Man bedenke wie es Harry Potter ergeht und die Kirche verdeutlicht wie wenig sie dazu gelernt hat, in der Führung. Vieles von dem was ich erlebte ist aus dem Bereich ASW und es gibt Belege. Doch selbst als mir ein Prof. der Psychiatrie/Neurologie..... bescheinigte über Fähigkeiten zu verfügen die man nicht erklären kann, kamen die Klugsch... der Bürokratie und stellten klar, wenn Beamte nö sagen hat ein Prof. Sendepause. Und was sollen alle die sagen die sich lesen, weil sie mir“zufällig“ als Mormonen, Zeugen des einen..... begegneten. Dann noch die, die sich lesen, weil sie mir Vertrauten. Und Gasgerd und Angie, wie Horst, würden kouke: vor Glück, weil es zu viele Beweise gibt, wie sehr ihnen die Würde des Menschen :devil:nicht am Herzen liegt.
Wieso trägst du Tuch, Sandsturm?
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Seemannsgarn für den nützlichen Beitrag:
Die Frage zielt nicht darauf, ob es einen Gott gibt oder nicht. Auch nicht ob Gott jüdisch, christlich oder muslimisch ist.
Die Frage ist: Brauchen wir ihn?
Wenn ja, wofür?
Um uns eine Antwort darauf zu geben, warum wir existieren, und uns die Angst zu nehmen, was dann ist, wenn wir nicht mehr existieren?
Um uns gewissen Regeln zu unterwerfen, damit nicht das Chaos herrscht?
Seit Menschengedenken hat es Götter gegeben. Die Menschen haben die Sonne angebetet, den Mond, Vulkane und Gewitter. Später kamen Religionen hinzu. Also Bedarf und Glaube an einem Gott hat es immer gegeben.
Braucht der Mensch Gott?
Ich habe mich bisher, bis auf ein kurzes persönliches Statement, gescheut, eine längere Antwort zu geben. Bei den Irrungen und Wirrungen durch alle von Menschen geschaffene Götter und Religionen schien es mir ratsam, zu schweigen, als Öl ins Feuer zu gießen.
Vorausschicken möchte ich, daß meine "Religion" die Toleranz ist. Ich respektiere jeden Menschen mit einer anderen Weltanschauung und -interpretation, wenn ich nicht genötigt und/oder überredet werden soll, zu konvertieren.
Jetzt zu meiner Sicht:
Im Ablauf der Zeit (was ist das eigentlich?) fühle ich mich weniger wichtig, als ein Staubkorn. Wenn ich mir Raum und Zeit aus wissenschaftlicher Sicht betrachte, komme ich mir vor, als sei ich gar nicht existent, ob der Dimensionen und Zeitabläufe, die mir nur schwer zugänglich sind. Aber ich versuche, zu begreifen. Dabei stehen mir alle Religionen mit entsprechenden Heilsversprechen im Denkprozess im Weg.
Ich kann mir absolut nicht vorstellen, daß ein oder mehrere höhere und unfaßbare Wesen gerade mich, der nun gerade kein besonders guter Mensch ist, im 24-Stunden-Service umsorgt, wenn ich ihm oder ihr sage, auf welchem Weg auch immer, ich glaube an Dich und ich liebe Dich. Erst recht kann ich mir nicht vorstellen, daß ich durch eine virtuelle Umarmung mit einem imaginären Wesen in der Rangfolge der Abfassung von Genüssen
Ich war leider noch nicht fertig. Aber ein Absturz drohte. Deshalb mußte ich erst mal abspeichern, sorry.
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"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" Rosa Luxemburg
Meinungsfreiheit endet da, wo Volksverhetzung beginnt! (ZumPostwinkel)
Geändert von ZumPostwinkel (15.02.2010 um 04:15 Uhr)
Folgender Benutzer sagt Danke zu ZumPostwinkel für den nützlichen Beitrag:
Die Frage zielt nicht darauf, ob es einen Gott gibt oder nicht. Auch nicht ob Gott jüdisch, christlich oder muslimisch ist.
Die Frage ist: Brauchen wir ihn?
Wenn ja, wofür?
Um uns eine Antwort darauf zu geben, warum wir existieren, und uns die Angst zu nehmen, was dann ist, wenn wir nicht mehr existieren?
Um uns gewissen Regeln zu unterwerfen, damit nicht das Chaos herrscht?
Seit Menschengedenken hat es Götter gegeben. Die Menschen haben die Sonne angebetet, den Mond, Vulkane und Gewitter. Später kamen Religionen hinzu. Also Bedarf und Glaube an einem Gott hat es immer gegeben.
Braucht der Mensch Gott?
Ich habe mich bisher, bis auf ein kurzes persönliches Statement, gescheut, eine längere Antwort zu geben. Bei den Irrungen und Wirrungen durch alle von Menschen geschaffene Götter und Religionen schien es mir ratsam, zu schweigen, als Öl ins Feuer zu gießen.
Vorausschicken möchte ich, daß meine "Religion" die Toleranz ist. Ich respektiere jeden Menschen mit einer anderen Weltanschauung und -interpretation, wenn ich nicht genötigt und/oder überredet werden soll, zu konvertieren.
Jetzt zu meiner Sicht:
Im Ablauf der Zeit (was ist das eigentlich?) fühle ich mich weniger wichtig, als ein Staubkorn. Wenn ich mir Raum und Zeit aus wissenschaftlicher Sicht betrachte, komme ich mir vor, als sei ich gar nicht existent, ob der Dimensionen und Zeitabläufe, die mir nur schwer zugänglich sind. Aber ich versuche, zu begreifen. Dabei stehen mir alle Religionen mit entsprechenden Heilsversprechen im Denkprozess im Weg.
Ich kann mir absolut nicht vorstellen, daß ein oder mehrere höhere und unfaßbare Wesen gerade mich, der ich nun gerade kein besonders guter Mensch bin, im 24-Stunden-Service umsorgt, wenn ich ihm oder ihr sage, auf welchem Weg auch immer, ich glaube an Dich und ich liebe Dich. Erst recht kann ich mir nicht vorstellen, daß ich durch eine virtuelle Umarmung mit einem imaginären Wesen in der Rangfolge der Abfassung von Genüssen aufsteigen könnte, bei der Konkurrenz.
Seit es Menschen gibt, und diese seltsamen Wesen (Homo sapiens, erecticus u.a.) Fragen stellen, hat es Zeitgenossen gegeben, die offensichtlich etwas mehr wußten über höhere Wesen. Und sie nutzten dieses "Wissen", um die Mitmenschen zu beherrschen. War damals lebenserhaltend, wenn der Anführer möglichst intelligent war.
Doch heute haben wir einen anderen Wissensstand, der mir persönlich erlaubt, die Bibel, den Koran und andere Heilsschriften als das zu betrachten, was sie sind: Wertvolle Geschichtshinweise, mehr nicht.
Oh, ich vergaß! Diese Schriften, über deren Zusammenstellung nach wie vor gestritten wird (z.B. Gilgamesch-Epos), haben seit ihrer Existenz oder religiöser Einführung weniger der Information, eher der Machtausübung gedient.
Ich möchte hier erst einmal unterbrechen, da ich nicht weiß, wo die Buchstabenbegrenzung in diesem Forum liegt.
Ich möchte hier ausdrücklich betonen, daß sich alle meine Äußerungen auf meine subjektive Sicht beziehen und ich nicht die Absicht hege, Menschen anderer Sichtweise herabzuwürdigen und deren religiöse Ansichten nicht zu respektieren.
mfg
ZumPostwinkel
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"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" Rosa Luxemburg
Meinungsfreiheit endet da, wo Volksverhetzung beginnt! (ZumPostwinkel)
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nur sehr mächtig. es gibt nur einen gott den ich akzeptiere und das bin ich nicht. und wenn mich 1 milliarden menschen anbeten werde ich immer noch kein gott sein, nur sehr mächtig
Ich unterweise dich und zeige dir den Weg, den du gehen sollst,
ich will dir raten, über dir wacht mein Auge. ( Ps 32,8)
Die Zehn Gebote sind das zeitlose Uhrwerk Gottes. Nur wer die Gebote anerkennt und hält, trägt in sich die ewige Zeit und wird in sie eingehen.
Für Sinnzusammenhänge, brauche ich einen geistigen Schlüssel, die Ruhe, sonst bleiben meine Gedanken vor der Sinnmauer des Verstehens stehen. Die Unruhe passiert diese Mauer nicht. Nur den ruhenden Menschen öffnen sich diese Türen.
Um in die geistige Welt des Verstehens zu gelangen muß ich im Laufe meines Lebens viele geistige Scheinvorhänge beiseite ziehen.
Ich bin mit dem Verstande geboren um so das Falsche und Richtige von meinen Sinnen zu trennen. Ich durchschreite jeden Augenblick neue Lebenseindrücke die nie ganz stillstehen. Zu vergleichen mit einem dahinfließenden Strom. Die Ausgangsquelle ist Gott und das Ende ist Gott.
Wenn Gott es will, kommen längs vergangenes Wissen zur Menschenkenntnis, dann spricht man vom Zufall.
Gott sucht sich aus wem er will sein Wollen ist nicht unser Wollen. Für uns Menschen nicht zu verstehen.
Vermeide geistige schmutzige Quellen die deine Hinwendung zu Gott verdunkeln oder dich abdrängen vom richtigem Wege, um dann zu fallen in den Sumpf des Sinnenmenschen.