Welche "Positiven" Gemeinsamkeiten, Erkenntnisse sind in den jeweiligen Religionen zu finden?
Was denkt Ihr? Gibt es überhaupt welche? Wenn ja was?
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Auge um Auge bedeutet nur, das die ganze Welt erblindet!
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Deine Fragestellung finde ich höchst spannend und interessant.
Mir ist das Thema so aber zu umfassend, um darauf antworten zu können.
Meinst du wirklich alle Religionen? Also neben den abrahamitischen auch Hinduismus, Buddhismus und asiatische Ableger (Shintoismus, Ahmadyya, Aleviten ...)? Auch Naturreligionen?
Dann müsste ich passen.
Und sind die Religionen streng inhaltlich bezogen auf ihre Hauptquellen gemeint oder in Bezug auf ihre Nebenquellen / abgeleiteten Lehren?
(Thora,Tanach, Talmud, Mischna...)(Evangelien, Apostelgeschichte, Briefe, Katechismen...)(Quran, Sunna/Ahadith, Idschma, Achlaq...)?
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"Oft ist das Denken schwer, indes
das Schreiben geht auch ohne es."
Wilhelm Busch
Welche "Positiven" Gemeinsamkeiten, Erkenntnisse sind in den jeweiligen Religionen zu finden?
Was denkt Ihr? Gibt es überhaupt welche? Wenn ja was?
Die fünf Silas des Buddhismus findet man in etwas abgewandelter Form in den 10 Geboten
des AT wieder.
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Was lockerer ist sind sexuelle Beziehungen. Ehe wird nicht gefordert, nur eine feste Bindung. Kinderschutz ist auch eingebaut. Ich gelobe meine Kinder vor sexuellen Missbrauch zu schützen.
Wäre doch was für die RKK dieser Beisatz.
Das nicht töten wird unterschiedlich ausgelegt. Manche bezeichnen es als sinnloses töten, andere sehen es strikt und sind Vegetarier. Auch wird gefordert Leben zu schützen, sprich töten zu verhindern.
Auch ist "Eigentum verpflichtet" bei nicht stehlen erwähnt. Sozialgesetze also bereits vor 2600 J.
Berauschen ist für einige kompletter Enthalt, andere legen es als nicht berauschen aus.
Also geringer Alkoholkonsum erlaubt.
__________________ wer andere bezwingt ist kraftvoll,
wer sich selbst bezwingt ist unbezwingbar;
(lao-tse, chines. Philosoph)
Folgender Benutzer sagt Danke zu wudi für den nützlichen Beitrag:
Was haben alle Religionen miteinander gemeinsam ? Das Leben nach dem Tode. Die vermeintliche Sicherheit, dass es nicht einfach so endet, dass es noch etwas danach gibt. Das ist zweifellos ein Trost und etwas positives - wenn man sich nur sicher sein könnte ^^
Folgender Benutzer sagt Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:
Was haben alle Religionen miteinander gemeinsam ? Das Leben nach dem Tode. Die vermeintliche Sicherheit, dass es nicht einfach so endet, dass es noch etwas danach gibt. Das ist zweifellos ein Trost und etwas positives - wenn man sich nur sicher sein könnte ^^
allen religionen gemein ist geistiger führungsanspruch und im umkehrschluss folgschaft der gläubigen (anhänger)....
die verheissungen für folgsamkeit und androhung von verstossung (z.b. in die hölle) bei verweigerung der folgschaft sind die mittel zum zweck. das instrument "religion" dient der kontrolle. ideen wie leben nach dem tod sind glaubensfragen - nicht fragen der religion....
wir hatten das bereits in einem anderen strang (" brauchen wir Gott...") ziemlich ausführlich - tipp: da mal reinlesen.
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1."Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur." (Friedrich der Große (1712-1786))
2. "Jeder Mensch ist mindestens fünf Minuten am Tag ein verdammter Idiot. Diese Grenze nicht zu überschreiten - das ist Weisheit." (Elbert Hubbard (1856-1915))
allen religionen gemein ist geistiger führungsanspruch und im umkehrschluss folgschaft der gläubigen (anhänger)....
die verheissungen für folgsamkeit und androhung von verstossung (z.b. in die hölle) bei verweigerung der folgschaft sind die mittel zum zweck. das instrument "religion" dient der kontrolle. ideen wie leben nach dem tod sind glaubensfragen - nicht fragen der religion....
wir hatten das bereits in einem anderen strang (" brauchen wir Gott...") ziemlich ausführlich - tipp: da mal reinlesen.
Das sehe ich auch so, aber ich habe es absichtlich auf das reduziert, woraus die Religionen ihren geistigen Führungsanspruch stützen. Auf die Angst vor dem Tod. Das ist natürlich so rum gesehen nichts positives - nur die Aussicht an sich.
Folgender Benutzer sagt Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:
mir fällt da die Goldene Regel ein, die es in jeder Religion geben dürfte:
"Was du nicht willst, dass man's dir tut, das füg auch keinem andern zu."
Positiv formuliert: "Behandle andere, wie du selbst behandelt werden möchtest"
Ansonsten dürfte es für jede Religion immer mind. eine Person geben, die von der Religion profitiert.
Die Frage von t-cat stellt sich mir auch: Was ist (für dich) eine Religion, was nicht. Es kann sich ja eigentlich jeder seine persönliche Religion zusammenstellen. Dann wird es schwer mit Gemeinsamkeiten aller Religionen.
Folgender Benutzer sagt Danke zu Karl S. Ruher für den nützlichen Beitrag:
Was haben alle Religionen miteinander gemeinsam ? Das Leben nach dem Tode. Die vermeintliche Sicherheit, dass es nicht einfach so endet, dass es noch etwas danach gibt. Das ist zweifellos ein Trost und etwas positives - wenn man sich nur sicher sein könnte ^^
Dazu gibt es noch in jeder Religion eine Art Jüngstes Gericht, das sämtliche Ungerechtigkeiten anulliert.
Ich glaube, das ist die zentrale Bedeutung aller Religionen. Egal wie schlimm dein Leben ist und wie viele Leute dir Leid zufügen: Am Ende wird abgerechnet.
Was haben alle Religionen miteinander gemeinsam ? Das Leben nach dem Tode. Die vermeintliche Sicherheit, dass es nicht einfach so endet, dass es noch etwas danach gibt. Das ist zweifellos ein Trost und etwas positives - wenn man sich nur sicher sein könnte ^^
Sie liefern in sich geschlossene Weltbilder für............(den Rest spar ich mir)
mfg
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Wenn Gott von meinen Plänen wüßte, er käme vor lachen nicht mehr in den Schlaf.
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Ich bin eigentlich ein netter Kerl, wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen....
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Folgender Benutzer sagt Danke zu schlabund für den nützlichen Beitrag:
mir fällt da die Goldene Regel ein, die es in jeder Religion geben dürfte:
"Was du nicht willst, dass man's dir tut, das füg auch keinem andern zu."
Positiv formuliert: "Behandle andere, wie du selbst behandelt werden möchtest"
Ansonsten dürfte es für jede Religion immer mind. eine Person geben, die von der Religion profitiert.
Die Frage von t-cat stellt sich mir auch: Was ist (für dich) eine Religion, was nicht. Es kann sich ja eigentlich jeder seine persönliche Religion zusammenstellen. Dann wird es schwer mit Gemeinsamkeiten aller Religionen.
Dein Fett unterlegter Satz sagt alles und macht somit Religion unnötig.
Für mich ist Religion das, was wir alle von klein auf gelernt kriegen. Ob im Islam, im Judentum, in der Christenheit oder sonst wo. Also das was die Schreiberlinge schrieben, meinten zu wissen soll für alle somit Geltung haben. Die Übersetzung und die Interpretation. Ein Dogma?
Auch das Gericht Gottes haben alle gleichermaßen als erhobenen Zeigefinger, so nach der Art " Wenn du nicht tust was man dir sagt, bestraft dich Gott".
Doch würde das den "Freien Willen" außer Kraft setzen, denn im Grunde ist das Zwang, Drohung. Man macht sich die Angst zunutze um Menschen zu manipulieren. Funzte als Kind bei mir ganz gut.
Funzt auch heute noch bei den Kindern, die Angst vorm Bälzermertel, Weihnachtsmann der kommt und einen in den Sack steckt, wenn man nicht brav war.
Ancanei hat da eine interessante Meinung dazu, aber sie solls selber schreiben.
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