Es gibt ein türkisches sprichwort "Ein verrückter schmiss ein stein in den brunnen und 40 schlaue köpfe könnten es nicht rausbekommen" so ähnllich sieht die diskussion hier langsam aus :
???
was meinst du damit ?
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" ... die in deutschland herrschende soziale kälte reicht nicht aus um die klimaerwärmung aufzuheben." olaf schubert
" ... alles andere ist erst einmal primär." rolf miller
und hier glaube ich liegst du völlig falsch.nach welchen kriterien glaubst du hat jahve/gott/allah seine propheten ausgesucht?danach,wer sein leben fromm und nach gottes gesetzen gelebt hat?das war bestimmt kein auswahl kriterium.ich glaube vielmehr das er sich menschen ausgesucht hat die überzeugungskraft hatten und charisma.
Aber ich stelle die schlichte Frage, wie Gott sich Menschen aussuchen kann, die mit ihrem Charakter und ihren Taten dementieren, was sie sagen. Das wäre widersinnig.
Ja, Charisma hatte er. Man schaue sich in der Geschichte nur um, wer es auch noch hatte. Es gibt gute und schlechte Beispiele genug. Für Wahrheit ist sie als solche kein Kriterium.
Zitat:
"der botschafter ist nicht wichtig."
Für die Christen ist das Leben und das Beispiel Jesu Christi wichtiger als die überlieferten
Aussagen, weil er sie damit besiegelt hat.
__________________ "Gestaltung, Umgestaltung, des ewigen Geistes ewige Unterhaltung." Goethe
Ganz einfach vor 1500 jahren haben paar leute diesen stein reingeworfen den rest kannst du dir ausmahlen
sorry, aber das halte ich nicht für angemessen.
du bist muslim, oder ?
was denkst du über den [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ] ?
ich erlebe dich und firtina als sehr aufgeschlossene und intellektuelle persönlichkeiten, sehr liberal ...
das finde ich ausgesprochen wohltuend, das macht mir große hoffnung, das die integration nicht scheitern wird, sondern eben nur sehr viel länger dauern wird als z.b. die integration der ostvertriebenen ( deren enkel ich auch einer bin ).
bakunicus
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" ... die in deutschland herrschende soziale kälte reicht nicht aus um die klimaerwärmung aufzuheben." olaf schubert
" ... alles andere ist erst einmal primär." rolf miller
du bist muslim, oder ?
was denkst du über den euroislam ?
ich erlebe dich und firtina als sehr aufgeschlossene und intellektuelle persönlichkeiten, sehr liberal ...
das finde ich ausgesprochen wohltuend, das macht mir große hoffnung, das die integration nicht scheitern wird, sondern eben nur sehr viel länger dauern wird als z.b. die integration der ostvertriebenen ( deren enkel ich auch einer bin ).
bakunicus
Danke bakunicus aber ich bin kein moslem ich versuche das universum rational wahrzunehmen und ich bin atheist.
Das soll nicht heissen das ich glaubende menschen hasse aber ich finde die irrational
für mich gibt es keinen unterschied zwichen jemanden der behaupten würde das alice im wunderland eine wahre geschichte ist und jemandem der behauptet das jesus über das wasser lief.
Firtina ist da eher gläubiger als ich
Und zu der INTEGRATIONS sache noch, mit allem respekt ich weiss du meinst es gut aber ich denke das ich über dem integration stehe da meine weltanschaung
auf rationalität basiert ist kann ich mich nicht zu irgendwas integrieren
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Ey Büyük Ata,
Varlığımızın en kutsal temeli olan, Türk İstiklâl ve Cumhuriyetinin sonsuz bekçisiyiz.
Siz varsaniz bizde burdayiz
Geändert von Kingofthecastle (06.03.2010 um 23:24 Uhr)
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Danke bakunicus aber ich bin kein moslem ich versuche das universum rational wahrzunehmen und ich bin atheist.
Das soll nicht heissen das ich glaubende menschen hasse aber ich finde die irrational
für mich gibt es keinen unterschied zwichen jemanden der behaupten würde das alice im wunderland eine wahre geschichte ist und jemandem der behauptet das jesus über das wasser lief.
Firtina ist da eher gläubiger als ich
mhh ..
ich bin auch atheist, oder besser formuliert, ich habe ein ganz eigenes bild von einem schöpfer/göttlichen wesen.
mein schöpfer ist die kraft, die alle materie des universums zwischen zwei zuständen oszillieren lässt, nämlich zu existieren und nicht zu existieren.
damit ist dieser schöpfer "liebend", denn er schenkt leben, ohne jeglichen moralischen anspruch an seine kinder, gewährt die freiheit der eigenen entscheidung.
und dennoch kann ich mich meinem kulturellen erbe nicht entziehen.
die 10 gebote sind eine moralische instanz.
gruß bakunicus
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ich bin auch atheist, oder besser formuliert, ich habe ein ganz eigenes bild von einem schöpfer/göttlichen wesen.
mein schöpfer ist die kraft, die alle materie des universums zwischen zwei zuständen oszillieren lässt, nämlich zu existieren und nicht zu existieren.
damit ist dieser schöpfer "liebend", denn er schenkt leben, ohne jeglichen moralischen anspruch an seine kinder, gewährt die freiheit der eigenen entscheidung.
und dennoch kann ich mich meinem kulturellen erbe nicht entziehen.
die 10 gebote sind eine moralische instanz.
gruß bakunicus
die frage ist doch kamen die 10 gebote aus dem menschen oder kamm das wirklich von aussen.
Viele leute behaupten das der mensch seine moral aus der religion bekommen hat ich behaupte das die religionen die moralischen vorstellungen aus dem menschen bekommen haben .
Unser zusammen leben führt zu diesen moralischen verpflichtungen und der mensch ist im grunde genommen gut die religion verwandelt den menschen nicht zum guten.
Der mensch wollte immer gut sein weil er auch geliebt werden will
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die frage ist doch kamen die 10 gebote aus dem menschen oder kamm das wirklich von aussen.
Viele leute behaupten das der mensch seine moral aus der religion bekommen hat ich behaupte das die religionen die moralischen vorstellungen aus dem menschen bekommen haben .
Unser zusammen leben führt zu diesen moralischen verpflichtungen und der mensch ist im grunde genommen gut die religion verwandelt den menschen nicht zum guten.
Der mensch wollte immer gut sein weil er auch geliebt werden will
es gilt zwischen "göttlicher" und "menschlicher" moral zu unterscheiden.
göttliche moral ist es z.b. das sterben, die endlichkeit des lebens zu definieren, damit immer wieder platz für neues leben ist.
ein aus menschlicher perspektive kaum hinnehmbarer zustand, dem nicht nur der mensch mit allen kräften zu entkommen versucht.
daher rede ich auch von "oszillieren" zwischen zwei zuständen ...
die 10 gebote sind für mich auf jeden fall "menschlich" ...
gruß baku
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göttliche moral ist es z.b. das sterben, die endlichkeit des lebens zu definieren, damit immer wieder platz für neues leben ist.
ein aus menschlicher perspektive kaum hinnehmbarer zustand, dem nicht nur der mensch mit allen kräften zu entkommen versucht.
Ich sehe das mit der sterblichkeit anders, der Mensch ist einfach nicht in der Lage die Sterblichkeit als das zu begreifen was sie ist, nämlich absolut notwendig für unsere Empfindung der Welt.
Wenn das Leben endlos wäre, würde alles und jedes seinen Wert verlieren, die Welt würde völlig aus den Fugen geraten, Dinge erhalten für uns einen Wert dadurch, das wir wissen das unsere Zeit begrenzt ist.
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Non sibi sed patriae
Si vis pacem para bellum
EU-USA-Russia, the new triumvirat.
Krieg zieht auf mit all seiner Pracht und all seinen Schrecken
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Acaloth für den nützlichen Beitrag:
UncleTom, offensichtlich hast du nicht begriffen, was ich mit meinen beiden letzten Post ausdrücken wollen. Lies sie dir am besten nochmals durch, oder frage Stillicho, der kennt meine Position zu dieser ganzen Laien-Exegeserei seit langem.
ich hab deinen letzen Post übersehen, da ich meinen Post geschrieben habe während du deinen zweiten beitrag gepostet hast. Ich werde nicht alles kommentieren, nur das:
Zitat:
vomKannibalismus, vom Hass auf Andersgläubige, vonder Unterdrückung der Frauen, [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ] (vorwiegend NT, im alten Testament geht es noch schlimmer zu, inklusive Inzucht, Sodomie, usw.) zu lesen
grossartig
P.S.:vielen dank für den Lacher, hast meinen tag gerettet.
Geändert von Uncle Tom (07.03.2010 um 02:14 Uhr)
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Mir scheint manche wollen absichtlich lynxxx Beiträge falsch interpretieren. Naja was solls ist ja nicht das erste Mal. Ich habe jedenfalls verstanden was er zum Ausdruck bringen wollte...
Folgender Benutzer sagt Danke zu Fırtına für den nützlichen Beitrag:
ich bin auch atheist, oder besser formuliert, ich habe ein ganz eigenes bild von einem schöpfer/göttlichen wesen.
mein schöpfer ist die kraft, die alle materie des universums zwischen zwei zuständen oszillieren lässt, nämlich zu existieren und nicht zu existieren,
damit ist dieser schöpfer "liebend", denn er schenkt leben, ohne jeglichen moralischen anspruch an seine kinder, gewährt die freiheit der eigenen entscheidung.
und dennoch kann ich mich meinem kulturellen erbe nicht entziehen.
die 10 gebote sind eine moralische instanz.
gruß bakunicus
ein bemerkenswerter Satz, den ich von Dir fett untermalt habe.
Zitat:
Zitat von kingofthecastle
die frage ist doch kamen die 10 gebote aus dem menschen oder kamm das wirklich von aussen.
Viele leute behaupten das der mensch seine moral aus der religion bekommen hat ich behaupte das die religionen die moralischen vorstellungen aus dem menschen bekommen haben .
Unser zusammen leben führt zu diesen moralischen verpflichtungen und der mensch ist im grunde genommen gut die religion verwandelt den menschen nicht zum guten.
Der mensch wollte immer gut sein weil er auch geliebt werden will
Deinen Gedankengang finde ich äußerst interessant, möchte mich jetzt erst mal dazu nicht weiter äußern. Was die Gebote betrifft so hast du aus meiner Sicht recht. Im Grunde reicht ein einziges Gebot und das habe ich ja schon geschrieben.
Zitat:
Zitat von Acaloth
Ich sehe das mit der sterblichkeit anders, der Mensch ist einfach nicht in der Lage die Sterblichkeit als das zu begreifen was sie ist, nämlich absolut notwendig für unsere Empfindung der Welt.
Wenn das Leben endlos wäre, würde alles und jedes seinen Wert verlieren, die Welt würde völlig aus den Fugen geraten, Dinge erhalten für uns einen Wert dadurch, das wir wissen das unsere Zeit begrenzt ist.
einerseits ja, andererseits nein.
Sicherlich ist für uns das Leben wertvoller dadurch weil unsere Lebenszeit auf dieser Erde begrenzt ist. Dadurch bekommen wirklich Dinge in unserem Leben mehr Wert.
Die Ewigkeit einer Existenz jedoch lässt gar nicht zu, das etwas aus den Fugen geraten kann. Im Gegentum. Zeitliche Unbegrenztheit lässt viel mehr Spielraum, Fehler dauerhaft zu elemineren. Wenn Du einmal darüber nachdenkst wieviel Zeit Du bräuchtest um alles zu tun und auszuprobieren was Dir einfällt, alles Wissen und erforschen zu wollen, was Dich interessiert und das bei bester Gesundheit, wieviel Zeit bräuchtest Du?
Wer Zeit hat, kann alles gemächlicher, bedachter angehen. Gerde die begrenzte Zeit lässt uns doch durch das Leben hetzen um alles mit zu nehmen ,was wir mitnehmen möchten. Um alle Honigtöpfe auszuschlecken, dazu langt kein Menschenleben.
Liebe zum Beispiel bekommt nicht mehr Wert, wenn sie durch Zeit begrenzt ist. Liebe ist ein Wert.
Das sollte nur als Beispiel dienen.
Wir Menschen haben heute ein enormes Wissen, das allen zur Verfügung steht und doch wissen wir im Grunde recht wenig. Das was wir wissen, haben andere vor uns zusammengetragen, so wie wir heute zusammentragen für die Nachkommen.
Und doch ist so viel Wissen für uns heute verloren, das andere vor uns hatten.
Wissen verändert sich, wird aber nicht mehr.
Ich hoffe ich konnte etwas verständlich machen.
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Auge um Auge bedeutet nur, das die ganze Welt erblindet!
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Geändert von Sonne (07.03.2010 um 14:00 Uhr)
Folgender Benutzer sagt Danke zu Sonne für den nützlichen Beitrag:
...
Zunächst einmal ist festzustellen, daß es sich nicht um eine raumzeitlich unbestimmte Aufforderung zur Gewaltanwendung (wie häufig im Koran) handelt,
Deine Sicht der Dinge.
Zitat:
Lynxxx, du müßtest eigentlich selber wissen, daß diese Zitatenklauberei im NT ohne Gesamtschau nur Hilf- und Ratlosigkeit verrät. Mit Müh und Not werden da die wenigen Stellen herausgesucht, wo man mit enormen Verdrehungsaufwand so etwas wie Billigung von Gewalt und Frauenunterdrückung hineininterpretieren kann, wenn man den Kontext außer acht läßt. Das ist nur als erbärmlich zu bezeichnen, ein vorne und hinten unglaubwürdiges "tu quoque".
Genau! Dieses Verhalten, welches du auch manchmal an den Tag legst, um uns zu zeigen, wie faschistoid der Koran ist, zeigt eben deine "Rat- und Hilflosigkeit". Deshalb habe ich auch diese Zitate, dieses Suren-Ping Pong, dieses Psalmen-Ping Pong satirisch überhöht dargestellt. Weil es in Foren nur nervt und zu nix führt.
Nochmals, für diejenigen, die meine Intention nicht geschnallt haben:
Meine Zitatauswahl aus den "Heiligen Schriften" sollten zeigen, dass man für jedes Vorurteil, Argumentation, Legitimation irgendwelche Stellen rausreissen kann, um seine Positionen scheinbar zu untermauern. Dieses kann man für jedwede "Heiligen Bücher" in ähnlicher Weise machen.
Entscheidend sind aber nicht die konkreten Sätze der "Heiligen Schriften", sondern deren Auslegung, Interpretation, und die variiert je nach betrachteter Stelle, da gibt es öfters Minderheits- und Mehrheitsinterpretationen. Die Orthodoxen lesen es so, die Katholiken so, die Atheisten wiederum anders, die Sunniten so, die Ismailiten so, die Wahhabisten so, usw.
Ich halte nichts davon, und teile die Ansicht dieses Islamwissenschaftlers, den ich schon mehrfach zitierte, aber offensichtlich werden meine Links kaum gelesen:
"4. Februar 2003, Süddeutsche Zeitung
Predigt der Koran Gewalt? – Einführung für Laienexegeten
Eine Szene aus dem Alltag des deutsch-muslimischen Dialogs: Zwei deutsche Islam-Experten diskutieren mit einem Muslim die sogenannte "Islamische Charta", in der sich der Zentralrat der Muslime in Deutschland zu den Grundsätzen der deutschen Verfassung bekennt, so zur Demokratie, zu den Menschenrechten und einem säkularen Rechtssystem. Auf dem Podium belehren die beiden Experten den Muslim, daß seine Charta überhaupt nicht mit dem Islam zu vereinbar sei. Der Islam, so sagte einer der beiden Experten, kenne keine Trennung von Staat und Religion. Deshalb müßten Muslime wesentliche Teile ihres Glaubens aufgeben, wollten sie tatsächlich das Grundgesetz anerkennen. Zum Kernbestand des Islam gehöre, ergänzte der zweite Experte, daß jeder Muslim verpflichtet sei, den Islam gewaltsam zu verbreiten. Der Muslim widerspricht heftig.
Verherrlicht der Koran die Gewalt? Die beiden Experten belegten ihre These mit Versen aus dem Heiligen Buch der Muslime, so wie es deutsche Diskutanten stets tun: Kaum eine öffentliche Veranstaltung zum Islam, bei der die deutschen Dialogpartner und, wenn nicht sie, dann zwei, drei Zuhörer aufspringen und den muslimischen Rednern aggressive Verse aus dem Koran entgegenhalten. Gerade im Internet sind Dutzende von beängstigenden Äußerungen im Umlauf. Viele davon sind schlicht erfunden oder tendenziös übersetzt. [...] Solche Zitate werden von Muslimen am liebsten mit anderen Zitaten beantwortet.
Um im interreligiösen Dialog zu bestehen, verweisen sie auf die Barmherzigkeit Gottes, die der Koran am Anfang jeder Sure hervorhebt, [...] Auch Sure 5:32 scheint den Humanismus des Islams zu unterstreichen: "Tötet man einen Menschen tötet, ist es, als tötete man die ganze Menschheit." Man kann ein solches Surenpingpong beliebig fortsetzen. Nur über den Koran selbst erfährt man dabei nichts. Einzelne Verse, aus ihrem textuellen und historischen Kontext gerissen und von ihrer Rezeptionsgeschichte abgetrennt, sagen nichts aus, weder über die Friedfertigkeit noch über die Gewalt des Korans.
Den Koran als Steinbruch zu behandeln, aus dem man sich schlägt, was einem gerade paßt, widerspricht seiner sprachlich und kompositorisch hochdiffizilen Struktur, es steht aber auch den wichtigsten Deutungstradition des Islams entgegen.
[...]
Daß niemand über die absolute Deutung verfolgt, gehört zu dem Grundannahmen der klassischen muslimischen Exegese, die im theologischen Disput zwar immer schon übergangen, aber niemals so konsequent bestritten wurden wie heute von
muslimischen Fundamentalisten und westlichen Experten, die mit dem Koran in der Hand Muslime darüber belehren, wie fanatisch ihre Religion sei...."
Komplett: [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ]
Zitat:
Zitat von Stillicho
Mir hat noch niemand im Koran einen ähnlichen inneren Zusammenhang aufzeigen können, wie er im NT ganz offensichtlich ist. ...
Aufgezeigt wurde es schon, das Problem ist nur, dass du die Bücher und Artikel ignorierst, die dir in den letzten Jahren angeboten wurden, du aber begierig irgendwelche Biographien von Ayan H. Ali, Bücher von Raddatz und Co. usw. dir reinziehst. So entstehen Zerrbilder der Realität.
Zitat:
Zitat von Stillicho
... Und das eigene Beispiel ist sehr viel wichtiger und glaubwürdiger als ein behaupteter Text.
Zitat:
...Für die Christen ist das Leben und das Beispiel Jesu Christi wichtiger als die überlieferten
Aussagen, weil er sie damit besiegelt hat.
Ich dachte bislang, dass man über die historische Person Jesus Christus so gut wie gar nichts weiß, was nicht aus den Texten die viele Jahrzehnte/Jahrhunderte später verfasst wurden, überliefert wurde?
Zitat:
Und wer von "haßerfüllter Bibel" schreibt und damit das NT meint, kann es unmöglich gelesen und verstanden haben.
Und wer vom "haßerfüllter Koran" schreibt kann ihn unmöglich gelesen und verstanden haben.
Aber oben sagte ich ja schon, was ich damit bezweckte. Scheinbar haben nur Firtina, bakunicus, und wenige andere meine Intention erkennen können.
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Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
Podcast-Tipp, wer wirklich schlauer werden will! To view links or images in signatures your post count must be 10 or greater. You currently have 0 posts. Siehe auch II. Teil.
Geändert von lynxxx (07.03.2010 um 16:23 Uhr)
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu lynxxx für den nützlichen Beitrag:
Meine Zitatauswahl aus den "Heiligen Schriften" sollten zeigen, dass man für jedes Vorurteil, Argumentation, Legitimation irgendwelche Stellen rausreissen kann, um seine Positionen scheinbar zu untermauern. Dieses kann man für jedwede "Heiligen Bücher" in ähnlicher Weise machen.
Aus den selben Gründen zitiere ich auch.
Ich dachte bislang, dass man über die historische Person Jesus Christus so gut wie gar nichts weiß, was nicht aus den Texten die viele Jahrzehnte/Jahrhunderte später verfasst wurden, überliefert wurde?
Das ist auch richtig gedacht und bewiesen ist es nicht, das ER gelebt hat. Aber ist das wirklich wichtig? Zumindest ist die aufgeschriebene Geschichte von ihm doch lehrreich, darauf kommt es an.
Und wer vom "haßerfüllter Koran" schreibt kann ihn unmöglich gelesen und verstanden haben.
Aber oben sagte ich ja schon, was ich damit bezweckte. Scheinbar haben nur Firtina, bakunicus, und wenige andere meine Intention erkennen können.
Nicht nur. Auch ich. Das Problem ist einfach, dass man lieber sich an dem Schlechten aufgeilt.......[sorry für dei Wortwahl aber anders kann ich es nicht rüber bringen], anstatt positve Gemeinsamkeiten zu finden.
Ich werde dazu jetzt einen Tread aufmachen. Vielleicht fruchtet das.
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