Sie kennen wohl zu wenige arabische Christen! Es ist nicht alles Beirut! Die Unterdrückung der Frau im Christentum ist doch gut dokumentiert. Was machte man eigentlich im Mittelalter mit Frauen, die nicht dem entsprachen, was die Kirche vorgab?
Man kann sagen, dass die Frauenrechte so allmählich, vielleicht im Zuge der Industrialisierung, ihren Weg in die westlichen Gesellschaften fand. Das ist in den rückständigen, islamischen Gebieten noch größtenteils nicht der Fall gewesen. Die Situation der Frau von damals war ähnlich erdrückend und die Abhängigkeit genauso hoch.
Wie schaut es eigentlich mit den Frauenrechten in ärmeren, christlichen Ländern aus? Gibt es Fortschritte?
Ich habe mir diesen Post nur mal stellvertretend rausgepickt. Entschuldigt bitte, aber was für eine bescheuerte Diskussion. Das Thema war eigentlich ein sehr interesante Studie zum Islam und Frauenrechte und schon fühlt sich der erste angepisst und kontert, da das Christentum ja mindestens genauso schlimm sei, wenn nicht sogar schlimmer (-> pädophile Priester etc.).
War Christus frauenfeindlich? Weiß ich nicht, aber er war ein Kind seiner Zeit und dementsprechend von der damalig herrschenden israelischen Kultur geprägt. Dasselbe gilt für Mohammed.
In der islamischen Welt gibt also keine Kinderschänder? Oder wird nur nicht darüber berichtet? Wenn ich den Erzählungen eines Bekannten glauben schenken kann, möchte ich auch nicht gerade als kleiner Junge eine pakistanische Madrassa besuchen. Das Risisko, dort einem Kinderschänder in die Hände zu fallen, dürfte etwa so hoch sein wie in einem katholischen Internat; vielleicht sogar ein bisschen höher, weil aus Scham über solche Vorfälle geschwiegen und alles unter den Teppich gekehrt wird. Kennen wir das nicht irgendwoher?
Zur Bibel und was man mit ihr alles begründen kann: Ein spanischer Inquisitor hatte gar keine Probleme sein, aus heutiger Sicht, abscheuliches Vorgehen mit Passagen aus der Bibel zu rechtfertigen. Und als Inquisitor kannte er die Bibel richtig gut, sogar auswendig von vorne bis hinten; in Latein, welches er in Wort und Schrift beherrschte. Selbiges kann man wohl auch von so manchem Korangelehrten heute annehmen.
Wieso also ist die sog. islamische Welt in Frauenfragen aus westlicher Sicht so rückständig? Die Antwort dürfte wohl in der fehlenden Aufklärung, auch in sexueller Hinsicht, und der daraus hervorgehenden sexuellen Frustration (vor allem in arabischen Ländern) liegen. Den merke, wer die sexuelle Entwicklung eines Menschen kontrolliert oder einschränken kann, hat große Macht über denselbigen.
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Ich habe mir diesen Post nur mal stellvertretend rausgepickt. Entschuldigt bitte, aber was für eine bescheuerte Diskussion. Das Thema war eigentlich ein sehr interesante Studie zum Islam und Frauenrechte und schon fühlt sich der erste angepisst und kontert, da das Christentum ja mindestens genauso schlimm sei, wenn nicht sogar schlimmer (-> pädophile Priester etc.).
War Christus frauenfeindlich? Weiß ich nicht, aber er war ein Kind seiner Zeit und dementsprechend von der damalig herrschenden israelischen Kultur geprägt. Dasselbe gilt für Mohammed.
In der islamischen Welt gibt also keine Kinderschänder? Oder wird nur nicht darüber berichtet? Wenn ich den Erzählungen eines Bekannten glauben schenken kann, möchte ich auch nicht gerade als kleiner Junge eine pakistanische Madrassa besuchen. Das Risisko, dort einem Kinderschänder in die Hände zu fallen, dürfte etwa so hoch sein wie in einem katholischen Internat; vielleicht sogar ein bisschen höher, weil aus Scham über solche Vorfälle geschwiegen und alles unter den Teppich gekehrt wird. Kennen wir das nicht irgendwoher?
Zur Bibel und was man mit ihr alles begründen kann: Ein spanischer Inquisitor hatte gar keine Probleme sein, aus heutiger Sicht, abscheuliches Vorgehen mit Passagen aus der Bibel zu rechtfertigen. Und als Inquisitor kannte er die Bibel richtig gut, sogar auswendig von vorne bis hinten; in Latein, welches er in Wort und Schrift beherrschte. Selbiges kann man wohl auch von so manchem Korangelehrten heute annehmen.
Wieso also ist die sog. islamische Welt in Frauenfragen aus westlicher Sicht so rückständig? Die Antwort dürfte wohl in der fehlenden Aufklärung, auch in sexueller Hinsicht, und der daraus hervorgehenden sexuellen Frustration (vor allem in arabischen Ländern) liegen. Den merke, wer die sexuelle Entwicklung eines Menschen kontrolliert oder einschränken kann, hat große Macht über denselbigen.
Es ist allgemein ein großes Problem in verschiedenen Religionen nicht nur im Islam.
Es liegt mir auch nichts daran mich zu entblößen...sondern ich versuche einmal sachlich das Problem der Sexualität hier aufzugreifen.
Dein Stichwort war für mich " Sexuelle Frustration".
Man kann jetzt über Anstand denken wie man will auch im christlichen Sinne.....doch ich halte es für sehr gefährlich.......das Menschen ohne Liebe..weil versprochen oder ohne jegliche sexuelle Erfahrung in eine Ehe gehen. Aber ich möchte mich hierzu nicht weiter äußern denn das wäre auch schon wieder ein Roman.
Ich selbst habe mit 16 Jahren geheiratet. Zum einen sah ich keine andere Möglichkeit als endlich von den Eltern weg zu kommen, zum anderen hatte ich einen Verehrer der mich heiraten wollte, mit 19 Jahren und aus dem gleichen Glauben kam.
Meine Eltern, meine Schwiegereltern, konnte es nicht schnell genug gehen uns unter die Haube zu bringen. Meine Eltern waren ihre Verantwortung meinerseits los und alles hatte seinen Ehrbaren Anschein........und ich ging als Jungfrau in die Ehe.
Hilfeeee.....................
Vom Regen in die Traufe........
Mehr möchte ich nicht preis geben.
Wenn ein Mann und eine Frau Zeit haben.........den richtigen oder die Richtige zu finden..muss auch der sexuelle Aspekt.......was jeder sich so vorstellt passen. Wer in eine Ehe unbedarft geht..........wacht auf einmal auf und denkt sich.........oh ich bin im Bordell gelandet. Mein Mann bezahlt mich................damit ich mit ihm so manche Schweinerei veranstalte............die er sich in Pornos abgeschaut hat.
Sorry..........ich verdeutliche hier nur ein Bild..........das viele Frauen erleben.............
Nichts gegen Experimente..........aber wo fängt perverses an und wo hört es auf?
Nichts gegen Nacktheit.......Edel in Zene gesetzt doch wer Fleisch zerteilt und Teile seperat als ......ach was sage ich.
Muss eine Frau wirklich eine Hure im Bett sein.........oder kann es noch was viel schöneres geben als das?
Ich bin ganz bestimmt nicht prüde.........aber es gibt einfach Grenzen des guten Geschmackes. Oder?
Der gesunde mittelweg.........eine Frau kann auch anständig angezogen sein in einem schönen Kleid..........ohne vulgär zu wirken und doch erotisch.........
Rannia von Jordanien ist so Eine.........jedenfalls empfinde ich das als Frau.
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Wieso also ist die sog. islamische Welt in Frauenfragen aus westlicher Sicht so rückständig? Die Antwort dürfte wohl in der fehlenden Aufklärung, auch in sexueller Hinsicht, und der daraus hervorgehenden sexuellen Frustration (vor allem in arabischen Ländern) liegen.
Nicht nur an einer fehlenden Aufklärung, Tabus und an Frustrationen daraus!
Mir fällt zum Beispiel auf, daß sich der Koran - und daraus soll ja Gott sprechen - nur an Männer richtet. Frauen werden nicht direkt angesprochen. Über sie wird verfügt.
__________________ "Gestaltung, Umgestaltung, des ewigen Geistes ewige Unterhaltung." Goethe
Mir fällt dazu nur ein, dass fast überall auf der Welt Frauen benachteiligt werden, nicht nur in islamischen Ländern.
Je unterentwickelter das Land ist und/oder je diktatorischer das Regime, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass zu den ersten Verlierern die Frauen gehören, ganz egal, welche Religion dieses Land nun hat.
Europas Frauenrechte sind zwar nicht alle durchgesetzt (Löhne in D beim Mann und Frau: Ein Skandal!), jedoch ist unsere Entwicklung der Sonderfall in der Welt. Selbst in anderen Industrieländern mit einer aussereuropäischen Kultur sieht es für Frauen wieder ganz anders aus, wie z.B. in Japan...
Sogar in der EU sieht man zudem in den Ländern ein größeres Defizit an Frauenrechten, wo das Christentum noch stärker verankert ist, wie z.B. in Polen.
Ausser einigen Naturreligionen scheinen mir alle Religionen mehr oder minder patriarchalisch zu sein. So wie eben die Gesellschaft.
__________________
Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
Podcast-Tipp, wer wirklich schlauer werden will! To view links or images in signatures your post count must be 10 or greater. You currently have 0 posts. Siehe auch II. Teil.
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Jetzt setze ich mich wahrscheinlich auf den Feuerstuhl, aber schließlich ist das hier ein Forum, in dem kontrovers diskutiert werden soll, deshalb hierzu eine kurze Anmerkung.
Zitat:
Zitat von lynxxx
...
Europas Frauenrechte sind zwar nicht alle durchgesetzt (Löhne in D beim Mann und Frau: Ein Skandal!),
...
Schon mal in Vorstellungsgesprächen mit drin gesessen? Jetzt nicht als Bewerber, sondern auf der Gegenseite? Tendenziell (antürlich gibt es Ausreißer) sind Frauen in diesen Gesprächen - übrigens unabhängig von der Qualifikation - eher nervliche Wracks. Kerle dagegen bleiben im Vergleich dazu meist eher cool. Klar, eine bestimmte Nervosität ist auch hier grundsätzlich vorhanden, aber längst nicht so schlimm wie bei vielen Frauen. Das erklärt aus meiner Sicht schon einiges.
Zum Rest: Guter Post.
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Wieso also ist die sog. islamische Welt in Frauenfragen aus westlicher Sicht so rückständig? Die Antwort dürfte wohl in der fehlenden Aufklärung, auch in sexueller Hinsicht, und der daraus hervorgehenden sexuellen Frustration (vor allem in arabischen Ländern) liegen. Den merke, wer die sexuelle Entwicklung eines Menschen kontrolliert oder einschränken kann, hat große Macht über denselbigen.
In Stuttgart wurden vor einigen Tagen verbotene saudische Bücher in den Moscheen von staatswegen eingesammelt, die das Schlagen von Frauen propagieren.
In Stuttgart wurden vor einigen Tagen verbotene saudische Bücher in den Moscheen von staatswegen eingesammelt, die das Schlagen von Frauen propagieren.
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Das beantwortet aber die Frage nicht. Saudische Kultur oder Religion?
Religion wird gerne auf die existierende Kultur ausgerichtet. Wir finden ja auch in christlich gepraegten Laendern grosse Unterschiede. Bis vor einigen Jahren gab es in dem christlichen Irland auch so gut wir keine Frauenrechte. In der Schweiz haben Frauen erst seit etwas ueber 30 Jahren Wahlrecht. Eines der ersten Laender wo die Gleichberechtigung gesetzlich verankert wurde war das buddhistische Vietnam.
Jetzt koennten die Vietnamesen sagen, Christentum ist Schuld an der Unterdrueckung der Frau. Machen sie aber nicht.
Oder was ist mit einigen Christensekten?
__________________ wer andere bezwingt ist kraftvoll,
wer sich selbst bezwingt ist unbezwingbar;
(lao-tse, chines. Philosoph)
Folgender Benutzer sagt Danke zu wudi für den nützlichen Beitrag:
Das beantwortet aber die Frage nicht. Saudische Kultur oder Religion?
...
Im Prinzip beides, die Strömung nennt sich Salafismus. Da man der möglichst reinen Lehre folgen möchte, muss man denken und leben wie vor 1400 jahren in der arabischen Wüste, fern von jeglicher, korrumpierender Hochkultur. Materiell hat man sich natürlich weiterentwickelt, heute reißt man nicht mehr mit Bediunenzelt und Kamel durch die Wüste, auf der Suche nach der nächsten Oase - nein, man lebt im perfekt klimatiserten Bungalow und fährt Mercedes. Dafür prügelt man seine Frau immer noch durch, wie eben vor 1400 Jahren, jetzt sogar mit Ratgeber.
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Mich persönlich erstaunt das nicht groß, weil ich finde, dass Kultur und Religion zwei paar Schuhe sind bzw sein können, auch wenn sie Wechselwirkung aufeinander ausüben.
ABER es ändert nichts daran, dass sich im Koran die ein oder andere Passage wiederfindet, in der die Frauenrechte alles andere als hochgehalten werden. Und allein Interpretation als Erklärung lass ich nicht durchgehen, zb diese Passage, von wegen "Pflüge deine Frau wie einen Acker, so wie du es für richtig hältst"
Firtina hat diese Stelle mal dahingehend interpretiert, dass es darum geht, ihr Gutes zu tun, aber lass das mal irgendeinen zurückgebliebenen Ziegenhirten aus dem tiefsten, arabischen Kaff lesen. Für den hat das ne ganz andere Bedeutung, weil er solche Stellen wörtlich nimmt und das tun leider viel zu viele Menschen generell mit diesen "Gottesbüchern".
Hier sollte man bedenken dass es erstens sich nur um eine Übersetzung handelt und zweitens das Buch vor 1400 jahren entstanden ist, dementsprechend ist auch die Sprache altmodisch. Was für heute sexistisch klingen mag, muss damals nicht auch so gemeint gewesen sein.
Selbst ein ungebildeter Ziegenhirte der aber ein guter Mensch ist wird wissen dass es so nicht gemeint sein kann. Nicht umsonst haben Menschen einen Verstand, das Problem ist dass die einen ihn mehr gebrauchen die anderen weniger.
__________________ Fiat iustitia, et pereat mundus
Geändert von Phönix (02.04.2010 um 00:58 Uhr)
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Ich habe mal im Internett unter Heiratsalter gesurft. Durchnittsalter im hinduistischen Indien z.B 14 Jahre. Viele Kulturen, darunter Naturvoelker ist das Durchnittsalter wesentlich geringer. Viele muslimische Staaten haben dagegen die Grenze von 14 auf 16, b.z.w. von 16 auf 18J.
erhoeht. Kein Problem des Islam also, sondern der Kultur.
Zitat:
Zitat von Stillicho
Ich kann nur auf Jesus selbst verweisen. Seine Frauenfreundlichkeit ist im NT gut dokumentiert. Allen Anstrengungen der Männer zum Trotz hat die Frau im christlichen Raum nie unter einer ähnlich abhängigen und unterdrückten Situation zu leiden gehabt wie im Islam.
Zitat:
Zitat von Büyükanıt
Ach du mit deinem Jesus, es ist nicht mal gesichert, dass er existierte geschweige den seine Ansichten über die Frauen.
Und wie kommst du zu dieser Erkenntnis?
Und wie redest du dich heraus, wenn ich afrikanische Christen auftreibe, die ihre Frauen genauso beschissen behandeln? Ich weiss schon der liebe Jesus.:same:
Zitat:
Zitat von wudi
Klar, interessiert aber viele Christen nicht. Dafuer hat man ja das AT an der Seite des NT beibehalten. Schoen darauf zurueckgreifen zu koennen.
Frauen haben in der RKK eh die Schnauze zu halten. Da bestimmen wie im Islam die Maenner.
Zitat:
Zitat von thom
Und auf einem der besseren Fernsehsender (ich glaube Phönix, bin aber nicht sicher), war letztens eine Fernsehsendung drüber, daß in Spanien viele Frauen von der RKK zum Islam übertreten, weil das für sie eine Befreiung ist. Persönlich kenne ich eine ehemals katholische Spanierin, die ist evangelisch geworden und kann genau erklären, warum. Ich vermute daher, daß die in der Fernsehsendung auch ihre Gründe hatten.
Mit Jesus zu argumentieren, um nachzuweisen, daß der eigene Kulturkreis besser in irgendeinem Punkt ist, ist problematisch. Es gab Jesus und es gibt die Kirche. Aus "Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln." kann man weder Kreuzzüge noch einen "Kampf gegen den Terrorismus" rechtfertigen Trotzdem haben das Leute getan und tun das Leute, die sich auf das Christentum berufen.
Genauso wenig hilft es, sich auf die Frauenfreundlichkeit Jesu zu berufen, um nachzuweisen, daß der christliche Kulturkreis an der Stelle dem islamischen überlegen ist. Ich kenne den islamischen zu wenig, um ein Urteil zu haben, aber über den eigenen hab ich ein Urteil, und das ist, speziell was die katholische Kirche angeht, nicht besonders gut. Und für diesen Fall hab ich wieder ein Jesus-Zitat: "Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein"
Zitat:
Zitat von wudi
Ich frage mich ueberhaupt wie ein Mensch sich wegen seiner Religion ueber andere Menschen stellen kann. Dies` muessen sehr schwache Menschen sein wenn sie sonst nichts zu bieten haben.
die Männer jeglicher Kultur, oder nicht? Der Mann liebt es zu herrschen, der Mann fühlt sich gut wenn er das Sagen hat, der Mann bestimmt was Gesetz ist, der schwache Mann braucht das für sein Ego.
HAT ES SCHON JEMALS EINE HERRSCHAFT DER FRAUEN WELTWEIT GEGEBEN?
Nein.
Die Religion ist nur das Instrument, die Legitimation für männliche Herrschaft.
Die Männer sind es doch im allgemeinen, die es nicht ertragen können einen gleichwertige, starke Partnerin zu haben.
Schlimmer wird es, wenn die Frau intelligenter ist als ihr Mann und wenn die Argumente ausgehen wird zur Gewalt gegriffen.
Ihr verbeisst Euch an der Religion, aber auch ohne Religion gibt es dieses Streben.
Bitte nicht falsch verstehen, es gibt auch Männer die anders sind.
Der Grundstein wird in der Erziehung der Jungs gelegt und in den Vorbildern die die Eltern im Rollenspiel liefern.
Selbst im neuen Testament hat die Frau den Mund zu halten.
Epheser 5 Vers 22 und 23
Die Frauen seien ihren Männern untertan wie dem herrn. denn ein Mann ist das Haupt seiner Frau, wie der Christus auch das Haupt der Versammlung ist.
1 Thimotheus 2 Vers 11 und 12
eine Frau lerne in Stille mit aller Unterwürfigkeit, Ich erlaube einer Frau nicht zu lehren oder Gewalt über einen Mann auszuüben, sondern sie sei in der Stille. Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
Also nur mal zwei Beispiele aus der Bibel. Adam hat Eva gesagt, was Gott angeblich will, was sein darf und was nicht. Eva wird als die Verführerin hingestellt, die Adam dazu brachte vom Baum der Erkenntnis zu essen. Adam sagte, Gott hat dies und das gesagt und noch heute wird dieser Schwachsinn geglaubt. Menschen legen Gott in den Mund, was er will und was nicht.
Männer machten sich das zunutze.
Nun bin ich gespannt!
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Auge um Auge bedeutet nur, das die ganze Welt erblindet!
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Geändert von Sonne (02.04.2010 um 13:14 Uhr)
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Studie: Islam ist nicht schuld an der Benachteiligung von Frauen
Defizite bei Bildung, Demokratie und Frauenrechten im Orient sind nach Ansicht von Nahost- und Entwicklungsexperten nicht auf den Islam zurückzuführen. Oftmals seien es die autoritären Regierungen, die kein Interesse an mündigen und kritischen Bürgern hätten, sagte Markus Loewe vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Außerdem sei die Stellung der Frauen häufig mehr von regionalen Stammestraditionen als von der Religion abhängig.
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Eine sehr interessante Studie. Mal schauen ob das von den seriösen und lediglich die Wahrheit verbreitenden Blogs wie PI und anderen die angeblich die einzigen neutralen Informationsquellen der westlichen Zivilisation sind (nach ihrer eigenen Wahrnehmung und der ihrer Fans) auch aufgegriffen wird. Denn neutral bedeutet ja auch mal etwas positives zu schreiben
Hm. Ich finde nicht, dass man Stammestraditionen und Religion so einfach trennen kann. Worin ich mit der Studie übereinstimme, ist, dass der Islam nicht die Wurzel ist. Denn auch der Islam hat wie das Christentum seine Wurzeln in der jüdischen Religion und Mohamed war wie Jesus auch alles andere als einverstanden mit den zugrunde liegenden Regeln. Aber die Folgereligionen haben nunmal auf dem Gottesverständnis (der alleinige Gott) der Torah aufgebaut und die Kultur wie die Moral eines Volkes wurzelt in im ursprünglichen Verständnis einer Religion von gut und böse. AUCH, wenn man sich irgendwann von der Religion getrennt hat. Und genau darin seh ich das eigentliche Problem, das den Zugang zur eigentlichen Wurzel verwehrt.
Im Grunde begann alles damit, dass Adam (nicht die Person Adam, sondern Adam: der Mensch) Eva zu 'seinem Weibe' erkoren hat und ihr natürlich kräftemäßig überlegen war. In diesen Zeiten galt halt noch das Recht des Stärkeren.
Und gerade, WEIL die Geschichte des 'Sündenfalls' (in der Genesis - ich glaube, das 2. Kapitel) dem Verstandeswissen eines heute lebenden Menschen nicht mehr entspricht, sucht er dort auch nicht mehr nach den Ursachen für das heutige Weltbild. Insbesondere deshalb, weil sich das Christentum wie auch der Islam ja 'offiziell' von seinem Ursprung getrennt hat (und auch der Ursprung der jüdischen Religion vielen Kulturen zugrunde liegt, dass die meinten, ein Patent auf die alten Überlieferungen zu haben, ist der Wahrheitssuche ebenfalls nicht gerade dienlich)
Beide - Mohamed wie auch Jesus hatten mit den jüdischen Traditionen wenig bis garnichts am Hut, aber so ganz konnten sie sich halt nicht von den Ursprüngen lösen, vor allem, weil sie schließlich von Zementköppen wie Omar bzw. Petrus, Paulus und Jakobus, dem Gerechten umgeben waren, die letztlich dafür sorgten, dass einige Traditionen beibehalten wurden, was sicherlich nicht im Sinne von Mohamed bzw. Jesus war, weil gerade diese beiden ein extrem loyales Verhältnis zu Frauen hatten.
Von daher: Natürlich ist die Wurzel nicht im Islam und auch nicht im Christentum (nicht mal im Judentum) verborgen. Und klar kann ich das Christentum da mit nennen, ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen eine Frau das Einverständnis ihres Mannes brauchte, um einer Arbeit außerhalb des Haushaltes nachgehen zu dürfen. Da müssen die Christen ganz sicher nicht meinen, sie wären 'besser' - schon grad garnicht, wenn man bedenkt, dass das Christentum ein paar hundert Jahre älter ist, sich die Rolle der Frau jedoch erst seit einigen Jahrzehnten aus der Unterdrückung herauswurschtelt. Da sind die Menschen des Islam echt schneller.
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Wer das All erkennt, sich selbst aber verfehlt, verfehlt das All.
Eine solche Person wird solch eine Stelle überhaupt nicht kennen der behandelt seine Frau so wie er es beigebracht oder wie er erzogen wurde. Und das wird wohl für die meisten Menschen gelten.
Jupp. Genau so ist es. Es wird weitergegeben, was einst für richtig befunden wurde. Ohne viel drüber nachzudenken, wieso Mensch annimmt, dass 'es eben so ist'. Und exakt das ist die wirkliche Bedeutung dessen, was im Christentum 'Erbsünde' genannt wird.
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Wer das All erkennt, sich selbst aber verfehlt, verfehlt das All.
Ich sehe es aehnlich. Oft sind es die kulturelle Dinge, nicht religioese.
Wenn man das AT liest muessten juedische und christliche Frauen auch unterdrueckt sein.
Sie waren es lange Jahrhunderte oder besser Jahrtausende. Die Frau eines Rabbis ist gemeinhin auch keine, die ihr Leben in vollen Zügen genießen kann, die hat ganz klar ihre Rolle daheim. Da dreht sich im Grunde alles um den 'Erstgeborenen' - den ältesten Sohn.
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Wer das All erkennt, sich selbst aber verfehlt, verfehlt das All.
Im Evangelium nach Matthäus, also im Neuen Testament, steht:
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben." (Matthäus 5,17)
Richtig! DAS Gesetz. DAS. Nicht DIE Gesetze, Gebote etc.pp.
Nicht ein Jota dürfe an DEM Gesetz geändert werden - aber er hat JEDES der Gebote des Moses bekrittelt - zu lesen in der Bergpredigt (Matthäus)
Dort steht immer wieder: "Man hat euch gesagt/Es steht geschrieben, dass..." und er fährt fort mit: "ICH aber sage euch..!"
So nannte er auch seine beiden Gebote (von denen eines mehr Gesetzmäßigkeit als Gesetz ist) und sagte weiterhin: "In diesen beiden Geboten ist alles enthalten - das Gesetz und die Propheten."
Was also nicht in seine beiden Gebote passt, das gehört verflixt nochmal nicht dahin und peng!
Es ist unglaublich einfach - aber nöööö - Moses ist ja wichtiger. Da kann Jesus noch so laut sagen, dass man nicht zwei Herren dienen kann - sie machen es DOCH! Und in erster Linie dienen sie Moses - Jesus ist bestenfalls Galeerenfigur. Und weil er nicht so einfach auf Moses zu pfropfen ist, studieren se heute über Jahre, wieso Jesus etwas anders gemeint hat, als er es sagte. DAbei haben ihn schon damals die einfachen Leute weit besser verstanden. Also brauch auch ich heute ganz sicher keine der Dämlack-Interpretationen der Schriftgelehrten, die letztlich die Lehre jener studieren, die nicht eher ruhten, als bis sie Jesus am Kreuz hatten.
Is lange her, aber dass selbst heute noch dieser Dreck in den Theologie-Studien verbreitet wird, geht mir einfach auf den Zeiger...
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Wer das All erkennt, sich selbst aber verfehlt, verfehlt das All.
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