Seid ihr Theist, Atheist, Agnostiker oder was anderes?
Seid ihr Theist, Atheist, Agnostiker oder was anderes?
THEIST: „Theismus“ (gr. θεός theós „Gott“) bezeichnet im engeren Sinn den Glauben, dass es (genau) einen persönlichen, transzendenten, über alles herrschenden Schöpfergott gibt. Im weiteren Sinn ist damit der allgemeine Glaube gemeint, dass es mindestens einen Gott gibt. Der Theismus im weiteren Sinn schließt den Deismus und den Polytheismus ein.[1]
Der Theismus begreift Gott als Schöpfer der Welt, der sie auch erhält und lenkt. Gott ist in theistischen Religionen ganz überwiegend transzendent, teilweise hat er auch immanente Elemente/Erscheinungsformen.
ATHEIST: Atheismus bezeichnet die weltanschauliche Grundauffassung, dass es keinen Gott gibt, oder ganz allgemein ein Dasein ohne Glauben an Gott.
AGNOSTIKER:
Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνoεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“; vergleiche Gnosis und Gnostizismus) bezeichnet die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betreffen – entweder ungeklärt, grundsätzlich nicht zu klären oder für das Leben irrelevant sind.
Der Agnostizismus ist eine Weltanschauung, die insbesondere die prinzipielle Begrenztheit menschlichen Wissens betont. Die Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen oder Prinzipien wird vom Agnostizismus nicht bestritten. Agnostizismus ist sowohl mit Theismus als auch mit Atheismus vereinbar, da der Glaube an Gott möglich ist, selbst wenn man die Möglichkeit der rationalen Erkenntnis Gottes verneint.
Ich bin Theist, aber habe "etwas anders" gewählt, da ich da ein bis zwei eigene Gedanken zu habe, speziell über das Jenseits. Ich hab mich entschieden, ich geh weder in den Himmel noch in die Hölle...ich mach meine eigene Partei auf (und das mein ich ernst).
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Non sibi sed patriae
Si vis pacem para bellum
EU-USA-Russia, the new triumvirat.
Krieg zieht auf mit all seiner Pracht und all seinen Schrecken
Ich habe "Theist" angekreuzt, glaube aber nicht an einen Gott, der die Menschen einzeln beobachtet, ob sie auch "gut" sind und einen in den Himmel oder in die Hölle schickt.
Ich stelle mir einfach eine höhere Macht vor.
An ein Leben nach dem Tod glaube ich ebenso wenig. Tot ist tot. Ein immer währender Zyklus - Geburt und Tod.
Ich bin Buddhist, was nun? So ganz gottlos sind wir ja nicht wie Leute glauben,
aber Theist? Also mehr Agnostiker? Passt eigentlich auch nicht. Och, und dann gibt`s noch sehr viele Buddhisten die an einen oder viele Götter glauben. Funktionieren sie nicht werden sie gefeuert und ausgetauscht. Der Lama hat auch seinen Gott gewechselt. Buddha verbietet es ja nicht.
Sagen wir mal so, ich bin Agnostiker unter Vorbehalt.
Auf den Altar hat meine Frau übrigens eine Fruchtbarkeitsgöttin gestellt. Hat anscheinend funktioniert, geschadet hat`s auf keinen Fall.
Eines ist sicher, Buddhisten haben zu Götter in der Regel ein recht
entspanntes Verhältnis.
Also entspannt Euch. Richtig gemacht nennt man das Meditation.
__________________ wer andere bezwingt ist kraftvoll,
wer sich selbst bezwingt ist unbezwingbar;
(lao-tse, chines. Philosoph)
Folgender Benutzer sagt Danke zu wudi für den nützlichen Beitrag:
>" Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“
Albert Einstein in einem Brief vom 24. März 1954, von Albert Einstein: The Human Side. Hrsg. von Helen Dukas und Banesh Hoffman. Princton, New Jersey 1981, S. 43.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Kojo no Tsuki für den nützlichen Beitrag:
Ich finde nach wie vor die antike griechische Vorstellung sehr reizvoll. Mit den streitenden Allegorien. Kann man so etwas "glauben"?
Auch das Reich der Schatten; abstrakt und trotzdem hat man einen Begriff davon.
Aber dergleichen ist ja heutzutage nicht mehr im Angebot.
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Sobald man mir eine Dummheit nachgewiesen hat, setze ich schnell eine andere an ihre Stelle.
Ich finde nach wie vor die antike griechische Vorstellung sehr reizvoll. Mit den streitenden Allegorien. Kann man so etwas "glauben"?
Auch das Reich der Schatten; abstrakt und trotzdem hat man einen Begriff davon.
Aber dergleichen ist ja heutzutage nicht mehr im Angebot.
Wie schätzt du denn Kants Dictum ein, daß es vernünftig ist, an Gott zu glauben?
Wenn du mich fragst: purer Atheismus
Ich hab mal im Physikunterricht meinen Lehrer gefragt :" Was ist der Unterschied zwischen grossen Bereichen der Physik und Religion", da sagte er :" Nichts, Physik ist eine Religion."
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Krieg zieht auf mit all seiner Pracht und all seinen Schrecken
Ich bekenne mich zum Humanismus und Atheismus.
Und ich halte es mit Friedrich II.: "Jeder soll nach seiner Fasson selig werden."
Im Namen der Religionen wurden sehr viele, zu viele Kriege geführt. Oder aber die Religion wurde vorgeschoben, um unter ihrem Deckmantel schlimmste Verbrechen zu begehen.
Wenn schon Religion, dann die der Toleranz.
mfg
ZumPostwinkel
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"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" Rosa Luxemburg
Meinungsfreiheit endet da, wo Volksverhetzung beginnt! (ZumPostwinkel)
Folgender Benutzer sagt Danke zu ZumPostwinkel für den nützlichen Beitrag:
Ich bin Atheist. Es ist mir vollkommen fremd, an Allmächtiges zu glauben. Die meisten Dinge können wissenschaftlich erklärt werden. Wo man es noch nicht kann, wird eines Tages eine Erklärung folgen. Besonders im Bereich der Hirnforschung wird es sicher noch einige Entdeckungen geben.
Der Glaube an sich bringt zwar vielen Hoffnung, sozialen Zusammenhalt und kulturelle Werte, aber er unterscheidet auch Menschen unnötig und bringt dadurch Diskriminierungen und sogar Kriege.
Ob die Welt mit oder ohne Religion eine bessere wäre kann ich also nicht beantworten.
Sollte es doch wider Erwarten ein jüngstes Gericht geben, hätte ich keine Bange, es sei denn die Anzahl der Kirchenbesuche und der Spenden- und Steuergelder an die Kirche hätten großes Gewicht.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Zippo für den nützlichen Beitrag:
>" Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“
Albert Einstein in einem Brief vom 24. März 1954, von Albert Einstein: The Human Side. Hrsg. von Helen Dukas und Banesh Hoffman. Princton, New Jersey 1981, S. 43.
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Er war ein Naturwissenschaftlicher Pragmatiker und hat 1+1 zusammen addiert . Mit zunehmender Altersweisheit , versuchte er es zu verfeinern . Das Universelle Gefüge zu erklären in einer Formel war ein Ansatz eines Gedankens aber auch nur das. Dahinter spielen sich in einer Unvorstellbaren Konstellationen der Gallaxien und Universen was ab deren Zeit und Raum unseren Horizont sprengt . Also ich gehe mal Holz hacken.
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Ein Pessimist ist ein gut informierter Optimist